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Der
ca. 2 Kilometer lange, grobkörnige, leicht golden schimmernde
Sandstrand Marina di Orosei ist gut ausgeschildert.
Wie
heißt das auf Italienisch?
Stagno
- Lagunensee
Spiaggia - Strand
Cala - Bucht
Sabbia - Sand
Rocce - Felsen
Pineta - Pinienhain
Naturpark - Parco Naturale

In
der Nähe der Cedrino-Mündung steht die Landkirche Santa
Maria ‘e Mare (12.Jh.). Jedes Jahr wird hier am letzten Sonntag im
Mai mit einer feierlichen Bootsprozession das Fest Santa Maria ‘e
Mare begangen.

Der Stagno Su Petrosu

Die Cala Ginepro in der Abendsonne
Info: Pro Loco
di Orosei
Tel.: +39/0784/998367
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Dass Orosei eine der schönsten Städte an der mittleren
Ostküste ist, liegt auch an den traumhaften Landschaften und
Stränden in der Umgebung: Die Kleinstadt zählt mehrere
Lagunenseen, der 806 Meter hohe Monte Tuttavista beeindruckt mit
seinem Blick auf den Golf und das Inland, im Norden schlängelt
sich der Cedrino-Fluss durch die Landschaft.
Die
Cala Liberotto bei Sos Alinos
Mit seinem ungefähr 18 Kilometer langen Küstenstrich bietet
sich das Gebiet um Orosei zum Ausspannen und Baden, sowie auch als
Ausgangspunkt für Besichtigungsfahrten an. Im Norden wird der
Küstenabschnitt von den Stränden Biderrosa sowie Sa Crucuria
und im Süden vom großen Strand von Osalla begrenzt.
Südlich der Kirche Santa Maria e Mare, am gleichnahmigen Strand,
liegt der Lagunensee Su Petrosu. Das Schilfdickicht in Ufernähe
bietet vielen Wasser- und Zugvögeln einen wichtigen Lebensraum.
Mit etwas Glück können Frühaufsteher hier verschiedene
Vogelarten wie beispielsweise Blässhühner, Teichhühner,
das seltene Purpurhuhn, verschiedene Falkenarten, Fisch- und Silberreiher
sowie rosafarbenen Flamingos beobachten.
Hinter der Cedrino-Mündung in Richtung Sos Alinos erstrecken
sich über die Spiaggia Fuile e Mare bis hin zur Cala Liberotto
und dem Stagno Biderrosa weitere wunderschöne Sandstrände.
Die von rosa schimmernden Granitfelsen geschützte Badebucht
Cala Liberotto schmiegt sich herrlich in die Küste ein. Sie
lockt nicht nur mit einem hellen Sandstrand und kristallklarem Wasser;
im warmen Licht der Abendsonne schimmern die aus dem Wasser ragenden
Felsen als wären sie in Gold getaucht. Teilweise versteckt
hinter Wacholderbäumen und nicht weit entfernt vom 38 Hektar
großen Lagunensee Sa Curcuria liegt der weiche, weiße
Sandstrand von Cala Ginepro. Den feinen Sand teilt man sich mit
den Gästen eines Campingplatzes.
Weiter nördlich erstreckt sich der etwas mehr als 800 Hektar
große Parco Naturale di Biderrosa zwischen niedrigen Granithügeln
in einem natürlichen Tal an zwei Lagunenseen (Sa Cruccuria
und Biderrosa) und dem Meer. Fünf traumhafte naturbelassene
helle Sandstrände reihen sich hier aneinander. Das Naturschutzgebiet
steht unter Aufsicht der Forstbehörde, die täglich nur
eine begrenzte Anzahl von Autos kostenpflichtig einlässt. Fußgänger:
Eintritt frei. Für spannende Wandertouren ist der Naturpark
ein idealer Ausgangspunkt.
Text und Fotos: Andrea Behrmann
Letzte Änderung: 14. Oktober 2005
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