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Unser Tipp:

Immer wieder Sardinien! Was gibt es Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:
>> Fonni und der Park Donnortei
>> Schnee auf dem Monte Spada
>> Der Pfeifer aus Gavoi
>> Spielzeugmuseum in Gavoi
>> Der (bisher) älteste Mensch Sardiniens
>> Die Walke in Tiana
>> Teti - Schmiede der Bronzestatuetten
>> Nuoro - Kulturhauptstadt der Barbagia
>> Tonara und der Honignougat
>> Aritzo - Magie der Natur
>> Ortueri - Magasinos Apertos
>> Der Eselspark "Mui Muscas"
>> Ökosystem Wald: Parco Assai
>> Schafschur in Ovodda
>> Supramonte, Tiscali und Sas Orrios
>> Der Nationalpark Golfo di Orosei
>> Dorgali und Cala Gonone
>> Wandmalerei in Orgosolo
>> Schmausen in Oliena
>> Die Grotta del Bue Marino
>> Der Lago Cedrino
>> Die schönsten Badeziele



Hotels
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Wie heisst das auf Italienisch?
Parco - Park
Foresta - Wald
Animali - Tiere
Cervo - Hirsch
Daino - Damhirsch
Cinghiale - Wildschwein
Martora - Marder
Lepre - Hase
Gatto selvatico - Wildkatze
Aquila Reale - Steinadler


Wichtige Adressen:
Corpo Forestale di Neoneli
Via A. Scani - Neoneli (Or)
Tel.: +39/0783/67754
Fax: +39/0783/67770



Parco Assai: Lasst uns das Ökosystem Wald schützen!

"Sardinien bewusst erleben" ist das Motto des 1350 ha großen Naturparks Assai, Sektion Neoneli. Er ist Teil des „Complesso Forestale Barigadu“, eine besonders idyllische, mediterrane Waldlandschaft im Inland der Insel - dort, wo die Barbagia-Mandrolisai an die Provinz Oristano grenzt. Den Wald teilen sich die Gemeinden Neoneli (OR), Nughedu (OR) und Austis (NU), alle Träger einer reichen kulturellen Tradition auf Sardinien.



   Video Clip Naturparks


Folgt man den Wegen durch den Naturpark, erlebt man einen eichenreichen Waldbestand. Im natürlichen Zustand belassen ist der Assai-Wald über Jahre hinweg quasi in einem selbstregulierten Zustand geblieben. Deshalb verfügt der Park heute über ein noch intaktes Waldökosystem. Das sonnige aber nicht zu trockene Klima, der fruchtbare Boden, die Höhenlage bestimmen die charakteristischen einheimischen Baumarten des Waldes, in dem Steineichen, Korkeichen, Stieleichen und Macchia-Pflanzen vorkommen. Im Naturpark sind verschiedene Wildarten, die in der freien Natur nur schwer zu beobachten sind, mit etwas Glück ganz nahe zu erleben. Besucher und Besucherinnen können sich von verschiedenen Wegen aus zum Wildschweingatter, zum Gehege der sardischen Hirsche oder quer durch den Eichenwald begleiten lassen. In großen artgerechten Freigehegen beherbergt der Naturpark nur wenige Wildtierarten Sardiniens. Hier leben etwa vierzig Wildschweine und acht Exemplare des „Cervo Sardo“ (sardischer Hirsch). Neben diesen Tieren, können mit viel Geduld aber auch andere im Naturpark lebende Wildtiere beobachtet werden, die hier Lebensraum finden: Damhirsch, Fuchs, Marder, Wildkatze, Igel, Wiesel, sardischer Hase, Wildkaninchen, Steinadler und zahlreiche andere Vogelarten. Vom Eingang des Naturparks führt zudem ein Weg zum klitzekleinen „Museo delle Scienze Naturali“ (Museum für Naturwissenschaften), in dem die einheimischen Tierarten des „Parco Assai“, ausgestellt sind. Der Naturpark ist täglich geöffnet. Auf Anfrage bieten die Mitarbeiter des „Corpo Forestale“ Führungen zu den Themen "mediterrane Waldlandschaft" und "Tiere des Assai-Waldes".


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