Immer wieder Sardinien! Was gibt es Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen
zum Beispiel:
>> Fonni und der Park Donnortei
>> Schnee auf dem Monte Spada
>> Der Pfeifer aus Gavoi
>> Spielzeugmuseum in Gavoi
>> Der (bisher) älteste Mensch Sardiniens
>> Die Walke in Tiana
>> Teti - Schmiede der Bronzestatuetten
>> Nuoro - Kulturhauptstadt der Barbagia
>> Tonara und der Honignougat
>> Aritzo - Magie der Natur
>> Ortueri - Magasinos Apertos
>> Der Eselspark "Mui Muscas"
>> Ökosystem Wald: Parco Assai
>> Schafschur in Ovodda
>> Supramonte, Tiscali und Sas Orrios
>> Der Nationalpark Golfo di Orosei
>> Dorgali und Cala Gonone
>> Wandmalerei in Orgosolo
>> Schmausen in Oliena
>> Die Grotta del Bue Marino
>> Der Lago Cedrino
>> Die schönsten Badeziele
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Eine der Badebuchten

Die "Cala
Fuili" bei Cala Gonone
Interno - Inland
Lago - See
Monte - Berg
Punta - Gipfel
Eskursione - Ausflug
Canoa - Kanu
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Plantschen,
Matschen, Maulen, Sonnen, Schwimmen, Fischen, Kanufahren, Gleitschirmfliegen:
Bei so unterschiedlichen Aktivitäten tut ein helles Ufer, kühles
Wasser, ein grüner Pinienhain oder ein fetter Fisch gut. Hier
sind ein See und ein Strand, wo fast jeder auf seine Kosten kommt.
Der Gusana-See
bei Sonnenaufgang
Lago di Gusana
Zu Füssen des Gennargentus, in der Barbagia di Ollolai, nicht weit
vom Bauern- und Hirtendorf Gavoi entfernt, liegt ein künstlicher
See: Der Lago di Gusana - umringt von Steineichen, einem Pinienhain
und schroffen Felsen. Einsamkeit und Entspannung - ab und zu Wellenplätscher,
das erlebt man hier das ganze Jahr über. Da liegt man auf dem Sonnenstuhl
direkt am See, träumt in die verwunschene und urwüchsige Landschaft
und hört in sich hinein. Angelegt wurde der ungefähr 2 Quadratkilometer
große See Anfang der 60er Jahre von der italienischen Elektrizitätsgesellschaft
(ENEL), um Energie durch Wasserkraft zu gewinnen. 1962 wurde das
erste Becken in Betrieb genommen. Heute werden hier jährlich
etwa 220 Millionen Kilowatt mit Wasserkraft erzeugt. Neuerdings
wird der See wieder interessant hergerichtet: Aktivhungrige sollen
auf den ca. 14 Kilometer langen Reit- und Wanderwegen - immer am
Gusana-See entlang - Natur und Archäologie genießen.
Neben stillen Badebuchten gibt es deshalb jetzt jede Menge Fun.
Wer nach dem Relaxen aktiv werden will, kann Körper und Geist
fördern: Dazu bietet Paolo Mulas von Barbagia No Limits ein
reiches Programm: Canoying, Gleitschirmfliegen (Startplatz: Monte
Loi Loi), Höhlen erforschen, schöne Kanufahrten auf dem
Wasser und vieles mehr. Ideal für Einsteiger doch interessant
auch für Fortgeschrittene. Nicht nur Himmel und Wasser glitzern
hier um die Wette - im Herzen der Insel können auch wir unserem
Urlaub ein paar Glanzlichter aufsetzen.
Cala Gonone - "Cala Fuili"
Nahe dem Ferienort Cala
Gonone liegt die "Cala Fuili". Über eine Treppe
erreicht man die kleine Bucht. Türkisblaues, klares Wasser
lädt zum Planschen und Schwimmen ein, während man auf
dem Kiesstrand einfach faul die Sonne genießen kann. Die kleine
Sandbucht ist umgeben von einem Felsmassiv, das nicht nur die Bühne
der Badenixen und Wassermänner einrahmt, sondern auch eine
ideale Klettermöglichkeit bietet. Zur Bucht führt eine
Strasse von Cala Gonone, die Parkmöglichkeiten sind allerdings
begrenzt.
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