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Unser Tipp:

Immer wieder Sardinien! Was gibt es Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:
>> Fonni und der Park Donnortei
>> Schnee auf dem Monte Spada
>> Der Pfeifer aus Gavoi
>> Spielzeugmuseum in Gavoi
>> Der (bisher) älteste Mensch Sardiniens
>> Die Walke in Tiana
>> Teti - Schmiede der Bronzestatuetten
>> Nuoro - Kulturhauptstadt der Barbagia
>> Tonara und der Honignougat
>> Aritzo - Magie der Natur
>> Ortueri - Magasinos Apertos
>> Der Eselspark "Mui Muscas"
>> Ökosystem Wald: Parco Assai
>> Schafschur in Ovodda
>> Supramonte, Tiscali und Sas Orrios
>> Der Nationalpark Golfo di Orosei
>> Dorgali und Cala Gonone
>> Wandmalerei in Orgosolo
>> Schmausen in Oliena
>> Die Grotta del Bue Marino
>> Der Lago Cedrino
>> Die schönsten Badeziele


Der "Agriturismo Parco Faunistico"


Hotels
www.ferien-in-sardinien.com


Anna Maria und Vitalia im Gasthaus


Wie heisst das auf Italienisch?
Località - Ortschaft
Monte - Berg
Parco faunistico - Naturpark
Cervo -
Hirsch
Daino - Wiesel
Cinghiale - Wildschwein
Maiale - Schwein
Astore - Habicht
Piante - Pflanzen
Bivio -
Gabelung


Wichtige Adressen:
Parco Faunistico Agriturismo -
Zeltplatz und Camperstellplatz

Loc. Donnortei Bivio M. Spada - Fonni
Tel.: +39/0784/58575
Handy: +39/330/253842 oder 368/7102932
Außerhalb der Saison Vorbestellung und Buchungen ab mindestens 8-10 Personen.
Fonni und der Park Donnortei - wo Hirsch und Wiesel sich gute Nacht sagen

Oben, am Nordhang des Gennargentugebirges, klebt das 5000 Einwohner zählende Städtchen Fonni mit der eher harmlosen City. Wer heute an den Häusern entlangspaziert, vorbei an Granithäuschen und durch Gassen, der wird mit einem Blick auf ungetünchtes Mauerwerk und schmucklose Straßen belohnt. Hier oben beginnen viele Wanderwege durch die kahle und schroffe Berglandschaft. Mit festen Stiefeln und ausreichend Wasser wird dann durch eine Vegetation marschiert, die dem Nordeuropäer eher kahl erscheint. Doch seltene Kräuter und Sträucher gibt es hier. Und zwischen Desulo und Fonni einen ganz besonderen "Agriturismo" mit Trend zum Schmaus im Naturpark.

Ein Hirsch im Naturpark

Der Agroturismus boomt auf Sardinien, mehrere hundert Bauernhöfe bieten Festbankette und auch Unterkünfte an - doch die Gäste des "Agriturismo Parco Faunistico Donnortei" schätzen dessen ganz besondere Eigenschaften: Naturerlebnisse und Ruhe. Zu Füssen des "Monte Spada" - einem 1595 Meter hohen Berg, auf dem man im Winter übrigens auch Ski fahren kann - liegt die Gaststube mit Naturpark. Die Gebrüder Serusi haben die Rollen klar verteilt: Anna Maria und Vitalia führen das Regiment in der Küche, Daniele und Michele haben den Park und die Tiere unter Kontrolle. Zusammen mit ihren Frauen betreiben die Brüder seit etwa 10 Jahren ihre ungefähr 40ha große Privatoase. Egentlich wollte der Vater Giuseppe dieses kahle und schroffe Stück Land verkaufen: Er träumten von weitläufigen Feld- und Wasserlandschaften für seine Schafe und dafür war die Gegend rund um den "Monte" nicht geschaffen. Rechts und Links des trägen Riu Aratu ragen die Felsen des Gebirges in den Himmel. 1200 - 700 Meter stürzen die Berghänge hinunter ins Aratu-Tal.

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