Immer wieder Sardinien! Was gibt es Besonderes zu sehen? Wir zeigen
Ihnen zum Beispiel:
>> Fonni und der Park Donnortei
>> Schnee auf dem Monte Spada
>> Der Pfeifer aus Gavoi
>> Spielzeugmuseum in Gavoi
>> Der (bisher) älteste Mensch Sardiniens
>> Die Walke in Tiana
>> Teti - Schmiede der Bronzestatuetten
>> Nuoro - Kulturhauptstadt der Barbagia
>> Tonara und der Honignougat
>> Aritzo - Magie der Natur
>> Ortueri - Magasinos Apertos
>> Der Eselspark "Mui Muscas"
>> Ökosystem Wald: Parco Assai
>> Schafschur in Ovodda
>> Supramonte, Tiscali und Sas Orrios
>> Der Nationalpark Golfo di Orosei
>> Dorgali und Cala Gonone
>> Wandmalerei in Orgosolo
>> Schmausen in Oliena
>> Die Grotta del Bue Marino
>> Der Lago Cedrino
>> Die schönsten Badeziele
Zu den kulinarischen
Highlights des Städtchens gehören neben dem Brot "Moddizzosu"
auch Rot- und Weisweine: Sehr gut sind der körperreiche, samtige
Rotwein "Cannonau" und die leichten, etwas spritzigen Weisweine
"Calaluna" und "Isalle"
www.ferien-in-sardinien.com
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Die Fahrt zur wunderschönen Bucht Cala Luna kann man mit einer
Besichtigung der "Grotta del
Bue Marino" kombinieren. Die Tropf-
steinhöhle liegt nur wenige Meter nördlich
Dorgali ist berühmt für sein Kunsthandwerk. Heute lassen
sich wieder viele junge Handwerker von alten Techniken, Motiven und
Farben inspirieren
Paese - Dorf
Montagne - Berge
Mare - Meer
Cala - Bucht
Grotta - Höhle
Schlucht - Gola
Artigianato- Kunsthandwerk
Tappeti - Teppiche
Pelle - Leder
Ceramica - Keramik
Nicht nur Badefans fühlen sich von den kleinen Sandbuchten und
dem türkis farbenen Wasser am Golf von Orosei angezogen ...
... auch Kletterfans finden hier eines der vielseitigsten Klettergebiete
von Sardinien

Zur Saison fahren die Ausflugsboote ab dem Hafen von Cala Gonone regelmäßig,
in der Vor- und Nachsaison erst ab einer Mindestteilnehmerzahl. Ein
Vergleich der Angebote lohnt sich durchaus
Ufficio Informazioni Turistiche
Dorgali
Via
Lamarmora
08022 Dorgali
Tel.: +39/0784/96243
E-Mail: proloco@dorgali.it
Ufficio Informazioni Turistiche Cala Gonone
V.le Bue Marino
08020 Cala Gonone
Tel.: +39/0784/93696
E-Mail: infocalagonone@dorgali.it
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Erst die Einsamkeit einer atemberaubenden Berglandschaft, dann
das Azurblau des Meeres: In Dorgali liegen tiefe wegelose Felsschluchten
und steil ins Meer abstürzende Kalksteinklippen nur wenige
Schritte voneinander entfernt. Deshalb genießt das rund 8100
Einwohner zählende Städtchen südlich von Orosei
neben seinem Ansehen als Stadt des Kunsthandwerks auch einen großen
Ruf als Wander- und Sportzentrum der Insel.
Südlich
von Dorgali, an der Abzweigung nach Cala Gonone beginnt der Nationalpark
Golfo di Orosei
mit den kleinen Traumbuchten zwischen den zerklüfteten Felswänden
Die Lage am Fuße des mächtigen Supramonte-Massivs,
die senkrecht abfallenden Felswände am Golf
von Orosei, das schroffe Gebirge mit seinen Schluchten
und Höhlen sind Höhepunkte
für Sportler und Besucher.
Doch Dorgali gewährt auch andere Attraktionen: In den kleinen
Läden des Ortes mit den bunten Häusern und den engen Gassen
kann man gut einkaufen. Seit Jahren schon gilt die Stadt mit ihren
Werkstätten für Schmuck, Keramik, Leder-, Holz- und Schmiedearbeiten
sowie kunstvolle Teppichwebereien als Kunsthandwerkszentrum der
Barbagia.
Auch kulinarisch bietet Dorgali seinen Gästen nur das Beste
– so etwa dunkelroten Cannonau-Wein, samtig weiches Olivenöl,
delikaten Pecorino-Käse und hauchdünnes, knackiges Carasau-Brot.
Sehenswert sind in Dorgali neben der Kirche Santa Caterina das „Museo
Civico Archeologico“ mit Exponaten aus dem Nuraghendorf "Serra
Orrios" und ein dem Töpfer Salvatore Fancello gewidmetes
Museum.
In der Umgebung ziehen die im Supramonte liegende Nuraghensiedlung
"Sas Orrios" und die Grotte "Ispinigoli"
die Blicke auf sich.
Seit Mitte der 1970er Jahre haben sich schon zahlreiche Besucher
von der riesigen Tropfsteinhöhle nördlich von Dorgali
in den Bann ziehen lassen. Über mehr als 280 Stufen geht es
hinunter in die wunderbare Welt von Stalagmiten und Stalaktiten.
Das 400 ü.N.N. liegende faszinierende Kalksteinparadies lockt
nicht nur mit dem zweitgrößten Tropfstein der Welt, dem
38 Meter hohen „Ispinigoli“, sondern auch mit dem „Abisso delle
Vergini", einem mehr als 50 Meter tiefen Trichter, in dem man
phönizische Schmuckstücke gefunden hat.
Knapp 8 km von Dorgali entfernt und nur über eine Stichstraße
mit Tunnel und zahlreichen Kurven zu erreichen liegt das Seebad
von Dorgali direkt am künstlich angelegten Sandstrand. Inmitten
einer atemberaubenden knapp 400 Meter hohen Kalksteinküste
zieht sich das im Winter nur etwa 1000 Einwohner zählende Dorf
immer mehr an der Felswand des Monte Irveri hinauf. Bis in die 1960er
Jahre war Cala Gonone noch ein kleines mittelloses Fischerdorf.
Heute reiht sich ein Hotel an das andere an und das Fischerdorf
ist zum Ferienort geworden.
Vom Jachthafen
in Cala Gonone verkehren zahlreiche Boote zwischen den Buchten an
den zerklüfteten steilen Felswänden
Vom kleinen Jachthafen starten zahlreiche Ausflugsboote zur berühmten
"Grotta del Bue Marino“
und den unbeschreiblich schönen Badebuchten des Nationalparks
Golfo di Orosei: Cala
Goloritzè, Cala Mariolu, Cala
Sisine, Cala Luna und Cala
Fuili. Die kleinen Sandbuchten sind mit dem Boot oder zu Fuß
in mühsamen Wanderungen erreichen.
Text: Andrea Behrmann, Fotos: MMV Consulting
srl
Letzte Änderung: 3. September 2007
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