Immer wieder Sardinien! Was gibt es Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen
zum Beispiel:
>> Fonni und der Park Donnortei
>> Schnee auf dem Monte Spada
>> Der Pfeifer aus Gavoi
>> Spielzeugmuseum in Gavoi
>> Der (bisher) älteste Mensch Sardiniens
>> Die Walke in Tiana
>> Teti - Schmiede der Bronzestatuetten
>> Nuoro - Kulturhauptstadt der Barbagia
>> Tonara und der Honignougat
>> Aritzo - Magie der Natur
>> Ortueri - Magasinos Apertos
>> Der Eselspark "Mui Muscas"
>> Ökosystem Wald: Parco Assai
>> Schafschur in Ovodda
>> Supramonte, Tiscali und Sas Orrios
>> Der Nationalpark Golfo di Orosei
>> Dorgali und Cala Gonone
>> Wandmalerei in Orgosolo
>> Schmausen in Oliena
>> Die Grotta del Bue Marino
>> Der Lago Cedrino
>> Die schönsten Badeziele
Interno
- Inland
Natura - Natur
Montagna - Berg
Valle - Tal
Lago - See
Fiume - Fluß
Paese - Dorf
Pastore - Schäfer
Punta - Gipfel
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Häuser in den charmanten Bergdörfern

Aussichtspunkt in der "Oasi Faunistica"

Murales in Orgosolo
Barbagia No Limits
Via Cagliari, 85 - 08020 - Gavoi
-Mail: barbagianolimits@tiscalinet.it
Museo delle Statue-Menhir
Via Amsicora - Laconi
Tel.: +39/0782/866216
Info: EPT Nuoro
Piazza Italia, 19 - 08100 Nuoro
Tel.: +39/0784/32307 oder 30083
Web: www.ailun.nuoro.it/ept/
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Stein-,
Kork- und Flaumeichen, Kastanien- und Haselnussbäume, die Bergwelt
von Gennargentu und Supramonte, Granit- und Kalksteinklippen und
im Winter sprudelnde Wasserfälle - so erlebt der Urlauber die
Barbagia im Herzen Sardiniens.
Mittendrin liegen charmante mittelalterliche Granitstädtchen
und Luftkurorte: Ausgangspunkte für Touren durch das Gennargentu-Massiv,
zur 1834
Meter hohen Punta La Marmora, zum "Villaggio di Tiscali"
- den
viereckigen Steinhütten im
Inneren des Tiscali-Bergpalast -, durchs Lanaittutal mit den Ruinen
des Nuraghendorfes "Sa Sedda e Carros" oder einfach nach
Orgosolo: Ein Dorf das man kennt, auch wenn
man noch nie da war!
Viele Banditen zählte Orgosolo nämlich einst - doch auch Künstler
und Intellektuelle. Sie alle haben gemalt: "Murales"
zum Beispiel - in denen sich der politische Widerstand und das soziale
Engagement der Bewohner, die alles Fremde mit Argwohn betrachten,
ausdrückt. Um
neben dem Ruf als Banditendorf nicht zu verblassen, hat
die Stadt sich in den letzten Jahren um die
besten Kunsthandwerker bemüht. Viele von ihnen, ärgert
sich die Stadtverwaltung, seien dem breiten Publikum nicht so geläufig
wie die sagenumwobenen Banditen. Ein Dilemma, das die Gemeinde mit
interessanten Ausstellungen zu beheben versucht.
Wer nicht all
die Massive und Bergdörfer erwandern will, kann gemütlich
spazieren gehen, Museen gucken oder fürstlich
speisen.
In Laconi gibt es zum Beispiel jede Menge vorgeschichtliche Hinkelsteine
und einen wunderschönen Stadtpark mit den Ruinen eines alten
Schlosses. Das "Civico Museo delle Statue Menhir" ist ein echtes
Unikum und macht aus dem Ort seit 1996 eine kleine archäologische
Pilgerstätte. Untergebracht im Gemeindehaus von Laconi - dem "Palazzo
Comunale" in der Piazza Marconi - wartet das sieben Säle zählende
Museum mit etwa vierzig interessanten Hinkelstein-Exponaten unterschiedlicher
Größe und Konservierung.
Wer noch nicht genug hat, kann sich von den kulinarischen Köstlichkeiten
dieser Region verzaubern lassen. Vor allem im Herbst finden hier
viele kleine Gastronomie-Messen statt. Und alles muss dann zum Berg-Thema
passen.
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