
Olivenöl wird nicht nicht nur
in Flaschen, sondern auch in Blechdosen verkauft, die das empfindliche
Öl vor Lichteinflüssen schützen
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Supermarkt: Die
Auswahl in sardischen Supermärkten ist groß: 88 Prozent aller auf
Sardinien angebotenen Öle sind extra nativ, etwa sechs Prozent extra
nativ mit Herkunftsgarantie und etwas mehr als vier Prozent Bioprodukte.
Aber Achtung: Nur etwa 22 Prozent dieser angebotenen Öle stammt
überhaupt aus Sardinien! Der Rest stammt aus anderen Regionen Italiens
oder des Mittelmeerraums. Schließlich verfügt Sardinien ja auch
nur über etwas mehr als drei Prozent der italienischen Anbauflächen
für Olivenbäume.

Direkt
bei Ölmühlen:
Manche Ölmühlen bieten ihr Ware auch direkt vor Ort zum
Kauf an. Eine Adressliste bieten zum Beispiel die italienischen
Gelben
Seiten. In Bosa,
nur 50 Meter von der Kathedrale entfernt, liegt ein kleines Ölmühlen-Museum:
"Al Vecchio Mulino". In den Resten der kleinen Ölmühle
aus Mitte des 17. Jahrhunderts werden neben Olivenöl der Region
auch Wein, eingelegtes Gemüse oder Konfitüre verkauft.
Direkt beim Erzeuger: Ähnlich wie der schwäbische
Streuobstwiesen-Bauer seine Mostäpfel zur Presse bringt, bringen
sardische Bauern und Privatleute ihre geernteten Oliven zur Ölmühle.
Was über den Eigenbedarf hinausgeht und nicht an Freunde und
Bekannte verschenkt wird, wird manchmal auch zum Kauf angeboten.
Weinhändler und Spezialitätengeschäfte: Geschäfte
mit typisch sardischen Produkten und manche Weinhändler verkaufen
auch Olivenöl. Da gibt es alles, vom Öl in einfachen Flaschen
bis hin zu mit Kork beklebten und bemalten Karaffen. Hier gilt es
aber, Preise zu vergleichen.
Online-Shop im Internet: Mittlerweile wird sardisches Olivenöl
auch nach Deutschland über das Internet vertrieben. In unserem
Online Shop können Sie
bei unseren Partnern von Il Nuraghe in Deutschland schnell und preiswert
sardisches und italienisches Olivenöl bestellen!
Timo Gerd Lutz
Letzte Änderung: 21. Oktober 2004.
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