Home
  Olivenöl
 
   
   
   
   
 

   
Anbaugebiete: Hier wachsen Oliven auf der Insel
Qualität: Von Extra Vergine bis Bio-Öl
Feste und Bräuche rund um die Olive
Ältester Olivenbaum der Insel beim Lago del Liscia
Olivenöl kaufen: Von der Ölmühle bis zum Online-Shopping
Sardisches Olivenöl einfach und schnell im Online Shop bestellen
Kochen mit Olivenöl: Die Sardinien.com Rezepte-Seite




Olivenhain bei Cuglieri
Olivenöl aus Sardinien - Anbauregionen

Mehr als 659.000 Zentner Oliven wurden 2001 auf Sardinien geernet: Das hat das italienische Statistikamt ISTAT gezählt. Doch wo befinden sich die 38.000 Hektar Olivenhaine, in denen der Ölbaum jedes Jahr abgeerntet wird? Auf der ganzen Insel verstreut wachsen Olivenbäume, oft auch auf felsigem Untergrund. Aber auch jahrhundertealte Haine, meist während der spanischen Besatzungszeit angelegt, finden sich vor allem im Norden der Insel: Um Alghero bis ins Hinterland nach Ittiri. Mehr als 60 Prozent des sardischen Olivenöls kommt von hier.



Aber auch im Umland von Bosa gibt es zahlreiche Olivenkulturen. Weiter südlich, um den Montiferru bei Cuglieri und Seneghe, wächst heute Olivenöl erster Qualität: Während die etwa 1.600 Bäume der Region früher mit Pestiziden gegen Ungeziefer gespritzt wurden, wächst hier heute nur noch Olivenöl aus nachhaltiger Landwirtschaft. An den Hängen um Villacidro befinden sich ebenfalls zahlreiche Olivenkulturen. In Gonnosfanadiga und Villamassargia, beides in der Provinz Cagliari, hat die Olivenernte eine lange Tradition: Jährlich wird das gelb-grüne Öl der Region mit einem Fest geehrt. Und aus höheren Regionen stammt das Olivenöl der Barbagia: Oliena ist ebenfalls ein bedeutendes Zentrum des sardischen Olivenölanbaus. Von der Ostküste, um Orosei stammen hingegen einige Öle, die 2004 die ersten Preise unter den sardischen Olivenölen gewonnen haben.

Timo Gerd Lutz

Letzte Änderung: 21. September 2004

< zurück
   
    © Sardinien.com - info@sardinien.com
Nachdruck und Weiterverbreitung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung