Loiri Porto San Paolo
Zwillingsgemeinde mit herrlichen Buchten und idyllischen Umland 
Loiri mit dem eingemeindeten Hafenort Porto San Paolo ist Sommerfrische und Ferienidylle in einem.
 
Die Zwillingsgemeinde mit Verwaltungssitz im Hinterland liegenden Loiri besitzt einen herrlichen Küstenabschnitt der sich von der Costa Corallina bis zum Capo Coda Cavallo hinzieht. 
 
Die knapp 15 Kilometer Straße zwischen der Korallenküste und dem Pferdeschweif-Kap führt immer wieder zu herrlichen kleinen Buchten mit glasklarem Wasser, hellem oder korallenrot schimmernden Sand und einem grandiosen Blick auf die Insel Tavolara. Zu den schönsten gehören die Punta La Greca, die Halbinsel Don Diego und Costa Dorata, der paradiesische Strand von Porto Taverna und die Cala Girgolu
 
Abseits der Küste erweist sich das hügelige, mit Steineichenwäldern, Olivenhainen und fruchtbaren Feldern bedeckte Hinterland als ideal für Spaziergänger und Naturliebhaber. Manchmal wird das Grün der Macchia Mediterranea durch das helle Grau der Stazzi, der alten, ländlichen Behausungen der Gallura, durchbrochen. 
 
Einer Legende nach wollte schon der Apostel Paulus in der Ruhe und Abgeschiedenheit der Gallura, fernab von Lärm und Menschen einst als Eremit den Sinn seines Lebens ergründen. Dem Jünger ist es übrigens zu verdanken, dass an seinem damaligen Landeplatz ein Hafen entstand, der heute seinen Namen trägt.
  
Bis in das frühe 19. Jahrhundert beanspruchten Piraten, Schmuggler und Fischer aus Ponza, das nur sehr dünn besiedelte Küstengebiet. Die einstigen Bewohner hatten sich ins Inland, nach Loiri zurückgezogen. Sobald die Übergriffe nachließen und die Trockenlegung der Sümpfe es zuließ, wurde Porto San Paolo in den 1960-er Jahren neu und dicht besiedelt. 1979 wurden beide Dörfer zu einer Gemeinde zusammengelegt.   
 
Für Aktivurlauber bietet auch die Insel Tavolara ein spannendes Bade- und Wanderrevier. Von Porto San Paolo, wo zur Saison ein Zubringerschiff Urlauber in knapp 10 Minuten auf das Eiland schafft, ist es nur ein kurzer Weg nach Tavolara.
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Andrea Behrmann
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