|
|
| |
|
Auf dieser Seite präsentieren
wir Ihnen viele interessante Werke der internationalen Literatur
zum Thema Sardinien. Stimmen Sie sich schon von zu Hause aus
ein, auf Ihre Reise nach Sardinien und nutzen Sie die Möglichkeit,
die Ihnen unser Partner Amazon bietet! Durch einfaches Klicken
auf den Buchdeckel oder die Stichwortlinks, können Sie
Ihre Bücher online über unseren Partner Amazon.de
bestellen.
|
|
| |
|
>> Markus Fritsche
- Die Rückkehr |
|
|
| |
|
>> Markus Fritsche
- Der Inselabdruck - Fußspuren auf Sardinien |
|
|
| |
|
>> Astrid
Beate Koberstein-Pes - Im Schatten der Nuraghen |
|
|
| |
|
>> Günter
Mayer - Geht nicht nach Berchidda. Eine Fahrtenerzählung
aus Sardinien |
|
|
| |
|
>> Herbert Kranz
- Die Insel der Verfolgten: Abenteuer auf Sardinien |
|
|
| |
|
>> Helmut Moysich,
Elisabeth Loibner - Sardinien. Europa Erlesen |
|
|
| |
|
>> Jutta Speidel und Bruno Maccallini - Zwei Esel auf Sardinien |
|
|
| |
|
>> Ulf Lüdeke
- Alles, was Jungs wissen müssen |
|
|
| |
|
>> Ernst Jünger
- Am Sarazenenturm |
|
|
| |
|
>> David Herbert
Lawrence - Das Meer und Sardinien |
|
|
| |
|
>> Zibaldone
- Zeitschrift für italienische Kultur der Gegenwart |
|
|
|
|
 |
|
Markus
Fritsche Die Rückkehr:
Schardt Verlag, Oldenburg, 1. Auflage 2011. Anfang
März 2009 erfährt Matteo Marongiu, dass er Krebs
hat. Für den vor 42 Jahren nach Deutschland emigrierten
Sarden bricht eine Welt zusammen. Wie konnte ihm, der mit
Schafen, Olivenbäumen, Feigenkakteen und Dattelpalmen
aufgewachsen war, das passieren? Er hatte nie geraucht, nie
Drogen genommen, sich immer gesund ernährt. Und jetzt
das, ein Gehirntumor, der ganz dem aktuellen politischen Trend
folgend, munter in seinem Körper streute. Er verweigert
die Operation und Chemotherapie und fährt nach Sardinien.
Hier beteiligt er sich an einer politischen Aktion gegen den
von Skandalen belasteten italienischen Regierungschef Silvio
Berlusconi. Matteo sehnt sich nach Ausbruch und Abenteuer;
danach eine klare Grenzlinie zu überschreiten. Der Anschlag
gehört für ihn dabei zum Verarbeitungsprozess seiner
Krebserkrankung, die im Roman, als Auslöser und Kulisse,
allgegenwärtig doch gleichzeitig auch beklemmend unsichtbar
ist. In seinem brillant und scharfsinnig geschriebenen Roman
reflektiert der Autor Markus Fritsche die Wirkung der Krankheit
auf das Leben der Menschen. Zugleich ist auch sein zweites
Sardinien-Buch ein Tribut an die Insel. |
|
|
|
|
 |
|
Markus
Fritsche Der Inselabdruck.
Fußspuren auf Sardinien. Schardt Verlag, Oldenburg,
September 2002. Bereits seit Jahrzehnten bereist Markus Fritsche,
geboren 1963, die Insel Sardinien, auf der er auch mehrfach
gelebt hat.
In „Fußspuren auf Sardinien“ beschreibt der Autor, feinfühlig
und liebevoll wie kein anderer, die Bewohner des Bergdorfes
Orosei und ihre traditionellen Bräuche. Von den alltäglichen
Ereignissen in und um Orosei erfährt Markus Fritsche
in den Kommunikationszentren der Ortschaft, der Bar „Su Petrosu“
und seinem Lieblingscafe „Da Franca“. Ausflüge ins Landesinnere,
in die Marmilla
und nach Cagliari
lässt er rau und grob, doch auch paradiesisch schön
erscheinen. Als guter Beobachter hat er für Land und
Leute eine treffsichere, zuweilen sehr poetische Ausdrucksweise
in verschachtelte Sätze gepackt. Das Buch ist ein persönliches
Bild des modernen Sardiniens. Es ist eine Hommage an die Insel.
|
|
|
|
|
 |
|
Astrid
Beate Koberstein Pes
Im Schatten des Nuraghen. Roman über die Bronzezeit
auf Sardinien. Books on Demand GmbH, Norderstedt, 2003.
Eine spannende und fesselnde Lektüre für Freunde
vergangener Kulturen Sardiniens. Faszinierend beschreibt Astrid
Beate Koberstein-Pes in "Im Schatten des Nuraghen"
die Geschichte einer Dorfgemeinschaft in der Zeit zwischen
dem Ende der Spätbronzezeit und dem Beginn der Eisenzeit.
Der Roman schildert das Leben und den Alltag des kleinen Palumbu,
der von seinem Vater, dem Dorffürsten Sid, gezwungen
wird Priesterzögling zu werden. Die ergreifende Schilderung
der jahrtausendealten Traditionen und überlieferten Bräuche
bringt dem Leser die Nuraghen-Kultur näher. |
|
|
|
|
 |
|
Jutta
Speidel und Bruno Maccallini
Zwei Esel auf Sardinien. Ullstein Buchverlage, 2011.
Auch als Hörbuch bei Universal Music erschienen. Eine
Bayerin und ein Römer auf Sardinien: Das deutsch-italienische
Abenteuer von Jutta Speidel und dem „Melitta-Mann“ Bruno Maccallini
führt das ungleiche Schauspielerpaar auf die Hochzeit eines
Cousin nach Gesturi im Herzen der Sardiniens. Auf dem Weg
dorthin geht alles schief: Der Flughafen Cagliari ist von
protestierenden Schäfern besetzt und der vorbestellte Mietwagen
blockiert, darum landen die beiden bei einem bettelarmen Bauernehepaar,
ohne Strom, Handyempfang und fließend Wasser, dafür reichlich
Fil’e Ferru-Schnaps, Madenkäse und Schafsmist. In Ermangelung
eines fahrbahren Untersatzes geht es schließlich auf zwei
Eseln quer durch die Insel, übernachtet wird in verlassenen
Nuraghen, durch eine Verkettung (un-)glücklicher Umstände
landen die beiden bei einem spanischstämmigen Marchese, dessen
Gutshaus mächtig nach Mottenkugeln stinkt. Ob sie es noch
rechtzeitig auf die sardische Großfamilienhochzeit schaffen?
Aus zwei Erzählperspektiven geschildert, wird schnell klar,
dass die beiden irgendwie nicht recht zusammenpassen- typisch
deutsch-italienische und Männlein-Weiblein-Verständigungsschwierigkeiten
sowie unterschiedliche Sichtweisen auf die Dinge wirken zu
Beginn noch lustig, aber der Leser fragt sich zuweilen, wieso
es die beiden überhaupt miteinander aushalten. Bei den Schilderungen
der Reise durch das Inselinnere, bei der die Autoren zwischen
Sardinien-Stereotypen und sachlich mäßig recherchierten, aber
umso besserwisserischer erzählten Details abwechseln, darf
man sich nicht allzu viele Sardinien-Erkenntnisse erhoffen.
Zumindest heben sich die Inselerzählungen von den üblichen
Strandschilderungen und Küstendetails ab und insgesamt ergibt
das Werk eine anspruchslose, aber lustig geschriebene, komische
Sommerlektüre. |
|
|
|
|
 |
|
Helmut
Moysich, Elisabeth Loibner
Sardinien. Europa Erlesen. Wieser Verlag, Klagenfurt/Celovec,
September 2010.
Was gehört zum Wesentlichen der sardischen Kultur, seiner
Geschichte und seiner Bewohner, das dem Urlauber verschlossen
bleibt? Die Herausgeber des Büchleins „Sardinien. Europa
Erlesen“ haben sich auf Spurensuche begeben und aus verschiedenen
Werken unterschiedlicher Autoren eine tiefgehende Sardinien-Anthologie
zusammengestellt, die sich abseits der Insel-Idylle bewegt.
Die Auswahl an Textauszüge ist so vielfältig und
vielseitig wie es Land und Leute auf der italienischen Mittelmeerinsel
sind. Erzählungen, Novellen, Romane und Reisebilder stehen
neben Briefen, Beiträgen, Volksliedern und Gedichten.
Außer den klassischen sardischen Autoren wie Grazia
Deledda, Giuseppe Dessì und Gavino
Ledda, den beiden Aufklärern Antonio
Gramsci und Emilio Lussu sind auch Vertreter der Gegenwartsliteratur
wie etwa Sergio
Atzeni, Marcello
Fois, Milena
Agus, Michela
Murgia, Salvatore
Niffoi oder Massimo
Carlotto repräsentiert. Es fehlt auch nicht an reisenden
Schriftstellern aus dem deutschen Sprachraum wie etwa Peter
Handke, Ernst
Jünger, Max
Leopold Wagner oder Heinrich
von Maltzan.
Der gebundene Band im Handtaschenformat nimmt den Leser mit
auf eine literarische Reise durch die Insel, wobei es dem
Leser überlassen bleibt, sein Sardinien zu finden. Ein
schönes Büchlein zur Einstimmung, doch auch ein
Buch der Erinnerungen, in dem Sardinien-Kenner Bekanntes und
viel Neues entdecken.
|
|
|
|
|
 |
|
Günter
Mayer
Geht nicht nach Berchidda. Eine Fahrtenerzählung
aus Sardinien. Books on Demand GmbH, Norderstedt, 2004.
Anfang der 1960er Jahre entdeckt eine katholische Jugendgruppe
im Kirchturm eine alte Gruppenchronik aus dem Jahr 1939. Als
sie mehr darüber herausfinden möchten, führt
eine Spur in den Nordosten
Sardiniens. Da sie noch ein Fahrtenziel für ihre
Sommerfahrt suchen, beschließen sie mit Rucksack und
Zelt auf die Insel zu fahren. Eigentlich wollen sie nur wandern,
baden, die Gegend erkunden und ein wenig nach drei verschollenen
Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg forschen. Doch mit Verlassen
der Fähre in Porto Torres beginnt ein spannendes, aber
auch riskantes Abenteuer mit Hindernissen, das sie nach Berchidda,
dem kleinen Dorf hinter Monti führt. Steckt hinter allem
das Mädchen mit den schwarzen Haaren? Was weiß
der Fremdenlegionär und warum erfährt der „Capitano“
nur die halbe Wahrheit? Sehr spannend geschrieben für
Jugendliche ab 10 Jahren. |
|
|
|
|
 |
|
Herbert
Kranz
Die Insel der Verfolgten: Abenteuer auf Sardinien.
Books on Demand, 1. Auflage 15. Januar 2009.
Die Reise des Ubique-Terrarum-Teams nach Prinieri, einem kleinen
Dorf auf Sardinien, entwickelt sich zu einer gefährlichen
Expedition. In dem wenige Kilometer von Alghero
entfernt liegenden Ort ist ein englischer Professor spurlos
verschwunden. Auf der Suche nach dem Vermissten geraten die
sechs Männer der „U.T.“-Gruppe in das Netz der Vendetta.
Das verhängnisvolle System der Blutrache zwingt Menschen
zu fliehen und sich jahrelang im unwegsamen Inneren der Insel
zu verstecken - die Rächer und Carabinieri immer hinter
sich. Haben diese Verfolgten etwas mit dem Schicksal des Professors
zu tun? Das Team versucht das herauszufinden und fahndet nach
dem „König der Verfolgten“. Doch nicht nur sie sind hinter
ihm her, auch der Rächer und seine Bande haben sich auf
seine Suche begeben. Auf ihrem beschwerlichen Weg muss das
„U.T.“-Team zahlreiche Bedrohungen überwinden und List
und Klugheit anwenden, um ans Ziel zu gelangen.
In seinem Buch gelingt Herbert Kranz eine Mischung zwischen
Phantastik und Realismus, vor allem in der Darstellung der
Inselkultur und in den wundervollen Landschaftsbeschreibungen.
Die Geschichte lebt von den tatkräftigen, liebenswerten,
chaotischen Hauptdarstellern: Neben dem körperstarken
und entschlossene Engländer Stephan Slanton berühren
der Expeditionsarzt Gaston de Montfort Comte de Darifant-Croy,
der scharfsinnige Expeditionsforscher Peter Geist und deren
Assistenten wie der leicht tollpatschige Neunauge, Plumpudding
und Tschandru-Singh aus Indien die Herzen der Leser. Sie stehen
im Dienst der Gesellschaft Ubique Terrarum (Überall auf
der Welt), deren Ziel es ist, Forschungsaufträge zu übernehmen
und Menschen zu helfen, die sich selbst nicht mehr aus einer
Notlage befreien können. Ein kleiner Sprachführer
am Ende des Buches erklärt die wichtigsten Begriffe und
Wortbedeutungen in italienischer Sprache.
Wer sich für Abenteuerromane und Sardinien interessiert,
sollte sich diesen Band zulegen, denn er gibt in einzigartiger
Weise Einblick in das Inselleben seiner Zeit. Der perfekte
Sardinien-Abenteuerroman, der nicht nur Jugendliche fesselt!
„Die Insel der Verfolgten“ ist der siebte Band um die Company
Ubique Terrarum, der 50 Jahre nach seinem ersten Erscheinen
bei Herder in Freiburg im Januar 2009 neu herausgegeben wurde.
Der Autor Herbert Kranz (1891-1973) war seinerzeit ein vielgelesener
und populärer Schriftsteller. Die insgesamt 10 Ubique-Terrarum-Bände
verfasste er in den Jahren 1953 bis 1958. Ab Juli 2003 wurde
die Buchreihe neu herausgegeben. Die letzte Neuauflage (Band
10) erschien im Dezember 2010.
|
|
|
|
|
 |
|
Ulf
Lüdeke Alles, was Jungs
wissen müssen. Knauer Verlag, München, 2009.
Ulf Lüdeke, freiberuflicher Journalist lebt seit nunmehr
acht Jahren mit Frau und Kind auf der italienischen Mittelmeerinsel
Sardinien. Sein Buch „Alles, was Jungs wissen müssen“
sollte jungen Abenteurern ans Herz gelegt werden, die Aufschlussreiches
über die spannendsten Epochen, die stärksten Kämpfer,
die legendärsten Schätze, die größten
Bauwerke und vieles mehr erfahren möchten. Doch nicht
nur Lehrreiches bietet das kompakte, 270 Seiten starken Nachschlagewerk.
Daneben gibt es vom selbstgebauten Vulkan im Garten bis zur
selbstgegrillten Bratwurst mit Folienkartoffel am Lagerfeuer
zahlreiche spannende und fachkundige Tipps für aufregende
Tage zu Hause oder einen abenteuerlichen Sommerurlaub. Zahlreiche
Zeichnungen veranschaulichen die kurzen, unterhaltsamen Tricks
und Anleitungen. Das perfekte Jugendbuch für Jungs zwischen
6 und 12 Jahren. |
|
|
|
 |
|
Ernst
Jünger
Am Sarazenenturm, Klett Verlag, Frankfurt a. M.,
1955. Ernst Jünger reiste schon früh nach Italien: Zum ersten
Mal nach dem Ersten Weltkrieg, als er an der Universität in
Neapel Philosophie und Naturwissenschaften studierte. Später
hat er dann in den 1950-er Jahren einige Zeit auf Sardinien
verbracht. In Villasimius
sah, träumte, hörte, schmeckte, suchte und beobachtete er:
Die Reflexionen über seine persönlichen Erlebnisse auf der
Insel hat er in seinem Reisebericht "Am Sarazenenturm" beschrieben.
Die Originalausgabe ist leider vergriffen, aktuell
ist "Am Sarazenenturm" in den "Sämtlichen
Werken" von Ernst Jünger, Band 6 enthalten. |
|
|
|
|
| |
|
David
Herbert Lawrence
Das Meer und Sardinien, Diogenes, Zürich, 1985. Der
Engländer heiratete eine gebürtige Deutsche: Frieda Weekley,
eine geborene von Richthofen. Mit ihr verbrachte er die Jahre
1912 und 1913 in Italien, wo das erste seiner viel gepriesenen
Reisebücher entstand. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges
trat bei Lawrence die tiefe Betrachtung der Natur in den Vordergrund.
In seinem 1921 geschriebenen Reisebuch "Das Meer und Sardinien"
wurden seine Erlebnisse mit der Landschaft und dem Volk als
Hintergrund zu einer Handlung verarbeitet. Die deutsche Ausgabe
ist zeitweise vergriffen, aber gebraucht zu bekommen. Die
englische Originalfassung ist hingegen in mehreren Ausgaben
verfügbar.
|
|
|
 |
|
Zibaldone
Zeitschrift für italienische
Kultur der Gegenwart Heft Nr. 46 Schwerpunkt: Sardinien.
Stauffenburg Verlag, Tübingen, Herbst 2008.
Zibaldone Heft 46 - eine Reise auf Sardiniens kulturellen
Spuren
Reisen heißt Bewegung. Aus Neugier, Plänen und
Erfahrungshunger werden Erlebnisse und Erinnerungen. Aber
was treibt uns immer wieder nach Sardinien? Was prägt
die Kultur dieser Insel? Ist es die schillernde Costa Smeralda
mit ihren Stars und Sternchen? Oder ist es die landschaftliche,
sprachliche und literarische Vielfalt einer Insel, die seit
einigen Jahren verstärkt ins Bewusstsein der Reisenden
rückt?
Das neue Heft von Zibaldone lässt uns kulturelle Bilder
von Sardinien sammeln. Umfassender und facettenreicher lässt
sich ein Sardinien-Heft wohl kaum gestalten: Georges Güntert
würdigt das Ansehen der Nobelpreisträgerin Grazia
Deledda, Claudio Natoli versucht eine Erklärung für
die Etablierung des Faschismus auf der Insel. Auf der Suche
nach dem Geheimnis Sardiniens begibt sich Friedrich Wolfzettel
auf die Spuren der Reisenden Schriftsteller D.H.
Lawrence und Carlo Levi, Godehard Schramm forscht nach
der Mittelmeer-Sehnsucht eines Ernst
Jüngers und Titus Heydenreich nähert sich der
Insel aus der Perspektive des Fotografen Tet Arnold von Borsig.
Aus diesen unterschiedlichen kulturellen Zeugnissen ergibt
sich ein farbenreiches Bild Sardiniens: Da kann man von Maria
Giacobbe und Milena
Agus lesen, ebenso von der jüngsten sardischen Erzählliteratur
aber auch von antiken Instrumenten
und sardischer Vokalmusik. Im Notizbuch runden kuriose
Meldungen sowie Rezensionen zu Neuerscheinungen über
und aus Sardinien das Heft ab. |

Dieses
Heft bestellen |
|
|
|