
Die Polarisierungen am Eingangsbereich
eines Nuraghen

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Sardinien ist ein magischer Ort. Das spürt jeder, den
der Zauber der Insel nicht mehr loslässt. Doch kann man diese
Magie und unglaubliche Energie der Insel auch messen? Die Radiästhesie,
also die Lehre von der Strahlenfühligkeit, versucht hier Antworten
zu finden. Radiästhet Wolfgang Burk ist den Erdstrahlen und
Energien von Sardinien und den steinzeitlichen Kultstätten
der Nuraghen, Brunnenheiligtümern und Gigantengräbern
nachgegangen und hat dabei die vielleicht weltweit ersten Distelkreise
entdeckt. Hier ein Auszug aus seinem Erlebnisbericht „Kraftort Sardinien“,
der
komplett auch zum Download verfügbar ist.
Die Insel Sardinien kann als ein steinreiches und großes Museum
unter freiem Himmel bezeichnet werden, dass das Herz jedes Radiästheten
sofort schneller schlagen lässt! Ihre 7000 "Nuraghen", mysteriöse
pyramidenartige Steinkonstruktionen, die "Dolmen" die in der ganzen
Insel verteilt sind, die "Riesen-Grabstätten", "Gigantengräber"
genannt, die "Heiligen Brunnen" mit einer Aura von Kraft und Zeitlosigkeit,
voller fantastischer Granitfelsformationen machen die Mystik dieser
Insel aus.

Nuraghe Ruiu an der Straße
nach Tempio
Pausania auf der Höhe von Chiaramonti
Nuraghen. Bezaubernd, zumeist einsam gelegen und schweigend stehen
ihre Türme wie gigantisch geordnete hohle Steinhaufen in der
bezaubernden Landschaft, bis zu 20 Meter hoch, mit Seitentürmen
und Überresten kleiner Steinbehausungen.
Jeder Nuraghe (...) hat oben eine „Aussichtsterrasse“ , die nicht
nur für Überwachungsfunktionen der Umgebung, sondern auch
bis hin zu astronomischen Beobachtungsfuntionen diskutiert werden.
Größere
Kartenansicht
Bei der Begehung der Nuraghen kommen ganz erstaunliche Ergebnisse
zu Tage. Mit der "Radiästhesie" kann man wesentliche
Dinge für Menschen, Tiere und Pflanzen feststellen, positive
und negative Energien messen und Kraftorte studieren. Besonders
interessant: Die alten Nuraghier scheinen vom Auf- und Abstieg auf
ihre Burgbauten kaum müde Beine bekommen zu haben!
Auf der „Aussichtsplattform (...) kann man optischen Kontakt [zu
den benachbarten Nuraghen] aufnehmen (...). [Ihr] Boden [ist] neutral
polarisiert. Die sehr niedrigen (...) sind zur Plattform positiv
polarisiert. (Aufladende Wirkung für die Füße, Müdigkeit
tritt nicht auf!) Die oberen und unteren Flächen der Steine
zeigen ein „Switching“, sprich eine ständige Polaritätsveränderng
im Sinne eines Wechselfeldes,- verursacht durch die in die Kanten
gelegten Felder von Yin und Yang. Auf die Plattform fällt von
oben eine links-drehende (negativ) gepolte Strahlung im Sinne einer
stehenden Welle ein. (...).
Auf seiner 1600 Kilometer langen Tour durch Nordsardinien macht
der ganzheitliche Zahnarzt und Bioenergetiker aus Oldenburg aber
noch viel erstaunlichere Entdeckungen: Neben einer der steinzeitlichen
Trutzburgen findet sich der vielleicht weltweit erste Distelkreis
am Tholos-Nuraghen Su Paddagghiu bei Castelsardo, ganz in der Nähe
des berühmten Elefantenfelsen.
Neben dem zerrissenen Zaun freute ich mich über den bequemen
Zugang über die plattgewalzten Disteln zur Tholos-Nuraghe (...).
Gespürt hatte ich die Besonderheit des Ortes schon, aber es
hat etwas länger gedauert, bis mir schlagartig klar wurde,
hier etwas vor mir zu haben, was ich in einem Dutzend Büchern
im Regal in gänzlich anderer Form, über die Kornkreise
, gelesen hatte.
Erst bei Abstieg erkannte ich den Wirbel der niedergelegten Disteln,
der mir keine Ruhe lies, bis ich ihn einige Tage später erneut
besuchen und in Ruhe untersuchen konnte. Pilzkreise: ja, Kornkreise,
na ja, man liest viel über Baum- und Rapskreise…und glaubt
nicht alles,- aber einen Kreis von Disteln!?
Der Erlebnisbericht „Kraftort Sardinien“ ist
komplett auch zum Download verfügbar.
Auszug aus dem Original mit freundlicher Genehmigung von Wolfgang
Burk, Oldenburg, www.OldenBurk.de
Fotos: Wolfgang Burk
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