Capo Caccia
Einzigartig! Das bestätigt ein Blick auf die weißen Kalkfelsen, das türkisblaue Meer und die Landschaft ringsum 
Das Capo Caccia ist einzigartig – das bestätigt ein Blick auf die weißen Kalkfelsen, das türkisblaue Meer und die Landschaft ringsum. 

Das fast zweihundert Meter steil ins Meer abfallende und etwa siebentausend Meter lange Kap liegt nur wenige Kilometer nordwestlich von Alghero entfernt. 
In seinem Inneren lockt ein verworrenes Labyrinth an beeindruckenden und geheimnisvollen Höhlen. Von außergewöhnlicher Schönheit ist hier die berühmte Neptunsgrotte, die sowohl übers Wasser als auch über eine lange steile Treppe, die Escala del Cabriol zu erreichen ist. 
 
In den 1960er Jahren galten die Felsen als besonders einträgliches Jagdrevier für Vögel. Das hat dem Kap auch seinen Namen eingebracht (Caccia = Jagd). 
Die weißen Kalkfelsen sind heute noch typischer Lebensraum für Wanderfalken und einige wenige Gänsegeier, die sich als typische Fels- und Nischenbrüter, in den unwegsamen Steilwänden des Kaps verstecken. Doch auch Hasen, Wildschweine und Hirsche lebten hier einst.
 
Abenteuerliche Kletterer seilen sich auf dem Klettersteig Ferrata del Cabriol an den steilen Felsen entlang.
 
Blickt man vom Capo Caccia nördlich in Richtung Punta Cristallo genießt man einen atemberaubenden Rundblick auf die Traumbuchten Cala d’Inferno und Cala Tramariglio, auf die dem Kap vorgelagerte Insel Isola Piana sowie auf Porto Conte, den alten römischen Hafen der Nymphen aus der Mythologie.
 
Wer kein Auto besitzt und das Capo Caccia besichtigen möchte, kann ab Alghero den Bus (Giardini/Via Catalogna) nehmen. Außerhalb der Saison verkehrt der Bus einmal täglich, zur Saison mehrmals. Außerdem werden im Hafen von Alghero Bootsausflüge rund rund um das Capo Caccia angeboten.
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Andrea Behrmann
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