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Freitag, 8. Januar 2010

Schneefall am Wochenende und mögliche Beeinträchtigungen im Flugverkehr nach Sardinien. Regen und Schnee am Samstag und Sonntag auf der Insel

Deutschland und Italien erwartet Schneechaos. Verantwortlich ist das Tief Daisy, welches sich im Laufe des Freitags, den 8. Januar 2010 vom Süden her nach Deutschland bewegt. Im Laufe des Tages und in der Nacht zu Samstag wird die Kältefront weiter nach Norden ziehen und voraussichtlich auch den Flugverkehr beeinträchtigen. So gab zum Beispiel die Fluggesellschaft Luxair bekannt, dass für die folgenden Destinationen in Europa mit Beeinträchtigungen im Flugverkehr zu rechnen ist: Seit Freitag, 8. Januar in München und Wien, ab dem Nachmittag auch Frankfurt, Berlin, Saarbrücken, Genf sowie ab Samstag, 9. Januar Luxemburg, Hamburg, Mailand und Turin. Ab Sonntag, 10. Januar, kann es auch in Madrid zu Verspätungen durch Schneefall kommen. Damit werden voraussichtlich auch mit Behinderungen bei den Flügen nach Sardinien zu rechnen sein. Am Wochenende soll es auch in den Bergen Sardiniens schneien. Der sardische Wetterdienst Sardegna Arpa erwartet für Sonnabend und Sonntag ergiebige Schauer und Schnee bis auf 300 bis 400 Meter über Normalnull. Entgegen Voraussagen von Anfang dieser Woche sind aber keine Schneefälle in tieferen Lagen und auf Meereshöhe zu erwarten. Dazu weht ein kräftiger Wind, hoher Wellengang könnte am Wochenende den Schiffsverkehr nach Sardinien sowie zwischen Sardinien und Korsika behindern. Die 14-Tage-Aussicht für Mitte/Ende Januar sieht nicht viel besser aus: Die Prognosen der Wetterfrösche von ilmeteo.it sprechen von ergiebigen Regenfällen und für die nächsten zwei Wochen und Schnee im Norden der Insel am kommenden Wochenende.

>> Klima und Wetter auf Sardinien

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Montag, 4. Januar 2010

Nächste Woche Buchungsstart bei GNV: Komfortable Fähren von Genua nach Porto Torres und Olbia ab 12.01.2010 buchbar

Grandi Navi Veloci (GNV) bietet mit seinen komfortablen Luxusfähren die vielleicht exklusivste Möglichkeit, per Schiff nach Sardinien zu reisen. Die Schiffe mit Swimmingpool, Wellness-Center, Disco, Kino und Einkaufsmeile bieten seit letztem Jahr außerdem Kabinen speziell für Hund und Herrchen.
Die GNV eröffnet ihre Buchungssaison traditionell zu Beginn des neuen Jahres zum Namenstag des Firmengründers Aldo Grimaldi am 10. Januar. Da der Tag in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt, starten die Systeme 2010 allerdings erst am 12. des Monats - dann sind die Verbindungen von Genua nach Nordsardinien über die Website gnv.it sowie über Reisebüros buchbar.



Zur Saison 2010 verspricht GNV neue Services an Bord und wettbewerbfähige Preise und möchte sich damit bei den Fährtarifen den Wettbewerbern von Moby Lines und Sardinia Ferries Konkurrenz machen, aber weiterhin den besten Service bei den Überfahrten nach Sardinien anbieten. Ein Preisvergleich mit Grimaldi lohnt sich auf jeden Fall: Die Reederei aus Genua fährt die Strecken Genua-Porto Torres und Genua-Olbia in Konkurrenz mit der halbstaatlichen Tirrenia und der privaten Reederei Moby.

>> Informationen zu Fähren nach Sardinien
>> Infos und Anfahrtspläne zu den Häfen Genua, Olbia und Porto Torres

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Donnerstag, 10. Dezember 2009

SNAV: Günstige Fähren von Civitavecchia nach Olbia (Nordost-Sardinien)

Die italienische Fährgesellschaft SNAV hat ihre Fährpläne für die Saison 2010 freigeschaltet.
Der Reederer aus Neapel bietet gänzjährig Überfahrten von Civitavecchia bei Rom nach Olbia an, teilweise in Zusammenarbeit mit der halbstaatlichen Tirrenia. In den Sommermonaten, von Mitte Juni bis Mitte September, werden sogar zwei tägliche Überfahrten vom Latium nach Nordost-Sardinien angeboten. Die Überfahrten sind ab sofort buchbar.
SNAV macht vor allem mit seinen günstigen Inklusivpreisen auf sich aufmerksam: Ein Einzelreisender mit Auto zahlt zum Beispiel im Tarif „Tutto incluso“ nur zwanzig Euro für die, 2 Erwachsene inklusive Camper 95 Euro inlusive eines Mobilheims bis acht Metern. Die Verfügbarkeit dieser Tarife ist allerdings begrenzt und eine Kabine muss extra bezahlt werden.

>> Die wichtigsten Fährverbindungen nach Sardinien

>> Übersicht über alle Fährgesellschaften und Strecken nach Sardinien

>> Fährhafen Olbia: Anreise, Serviceleistungen und vieles mehr

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Donnerstag, 12. November 2009

Moby Lines: 2010 kein Camping an Bord mehr nach Sardinien.

Schlechte Nachrichten für Campingfreunde: Die Fährgesellschaft Moby Lines bietet im nächsten Jahr keine Camping-an-Bord-Überfahrten auf die Insel mehr an. Das teilte die Reederei auf Anfrage von sardinien.com mit. Wer mit dem Camper, Hymer oder Wohnmobil nach Sardinien reist, muss sein Gefährt also künftig in der Garage unterstellen und eine Deckpassage oder Kabine buchen.
Moby Lines hatte erst 2006 den Passagier- und Frachtverkehr von Llyod Sardegna und Linea dei Golfi übernommen, die sich neben Frachtverkehr nach Sardinien auch auf Wohnmobil–Reisen und Camping an Bord spezialisiert hatten. Nach der Übernahme hatte Moby für drei Jahre auf den Strecken von Livorno und Piombino nach Olbia die Möglichkeit angeboten, in dem an Deck geparkten Camper zu übernachten. Mit der Absage von Moby stehen also künftig keine Camping-an-Bord-Überfahrten auf die Insel mehr zur Verfügung.

>> Übersicht aller Fähren nach Sardinien
>> Fährhäfen in Richtung und auf Sardinien

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Montag, 5. Oktober 2009

Gute Saison für Moby Lines und Corsica Sardinia Ferries – Sardinien-Reederer äußern sich zufrieden mit der Saison 2009

Weltfinanzkrise und Wirtschaftsflaute konnten den zwei der Großen Fährgesellschaften im Sardinien- und Korsika-Geschäft nicht viel anhaben. Die Moby Lines, nach eigenen Angaben Marktführer für Fährüberfahrten nach Sardinien und Elba, legte 2009 im außeritalienischen Markt bei Umsatz und Passagieren zu, im Passagierbereich sogar im zweistelligen Bereich. Corsica Sardinia Ferries, die vor allem auf Überfahrten auf die französische Mittelmeerinsel Korsika stark sind, hat allein in den Monaten Juli und August 2009 fast 1,4 Millionen Passagiere befördert und damit einen historischen Rekord aufgestellt. Corsica Sardinia Ferries , das bereits jetzt sein Buchungssystem für den Sommer 2010 freigeschaltet hat, baut deshalb sein Angebot in der Saison Sommer 2010 mit bis zu 35 Abfahrten täglich um 12,9% im Vergleich zu 2009 aus. Damit wird es 2010 im Fährverkehr nach Sardinien täglich bis zu sechs Überfahrten geben, nach Korsika täglich bis zu 29.

>> Übersicht über alle Fährverbindungen nach Sardinien
>> Fähren nach Korsika im Überblick

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Mittwoch, 30. September 2009

Corsica Sardinia Ferries eröffnet den Sommerfahrplan 2010 für Fährüberfahrten nach Sardinien!

Auf nach Sardinien! Der Reeder Corsica Ferries/ Sardinia Ferries hat seine Fahrpläne für die Sommersaison 2010 veröffentlicht. Schon jetzt sind die Fähren ab Livorno und Civitavecchia nach Golfo Aranci buchbar. Viele der Strecken gibt es zu richtigen Schnäppchenpreise, außerdem sind spezielle Tarife für Camper im Angebot. Der neue Tarif Viva Sardegna ist bis sieben Tage nach Buchung vollständig erstattbar – wer also in der Zwischenzeit ein anderes Schnäppchen findet, kann diese Tickets zurückgeben. Übrigens sind auch schon die Fährverbindungen auf die französiche Nachbarinsel Korsika buchbar – ab Savona, Livorno oder Piombino nach Bastia, Calvi und L'Île Rousse sowie ab Nizza und Toulon nach Ajaccio, Bastia, Calvi und L'Île Rousse.

Corsica Ferries/ Sardinia Ferries ist die erste Fährgesellschaft, die Fahrpläne für die Sommersaison 2010 veröffentlicht hat. Moby Lines schaltet aller Voraussicht nach Mitte November die Überfahrten für 2010 frei. Grandi Navi Veloci (GNV) hat den Buchungsstart für Januar angekündigt – beide Reeder überlegen aber nach Informationen von sardinien.com, in diesem Jahr die Freischaltung vorzuverlegen. Für Schnäppchenjäger und Frühbucher kann es sich also lohnen, sich mit der Buchung ihrer Sardinien-Fähre für 2010 noch ein wenig zu gedulden und Preise zu vergleichen.

>> Übersicht über die wichtigsten Fährverbindungen nach Sardinien
>> Alle Strecken ab Italien, Korsika und Frankreich sowie auf die sardischen Inseln auf einen Blick
>> Mehr Informationen zur Fähr-Anreise nach Korsika

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Donnerstag, 3. September 2009

Tirrenia steht zum Verkauf: Moby und GNV wollen die halbstaatliche Reederei übernehmen

Die halbstaatliche Fährgesellschaft Tirrenia steht ab Mitte September zum Verkauf. Das hat der italienische Transportminister Altero Matteoli im August bekanntgegeben. Danach sollen die Verhandlungen um die Abtretung der maroden Gesellschaft beginnen.

Die Tirrenia soll, ähnlich wie schon im vergangenen Jahr die Fluggesellschaft Alitalia, in einem Bieterverfahren verkauft werden. Die beiden Konkurrenten Moby Lines und Grandi Navi Veloci haben bereits Interesse an der Fährgesellschaft angemeldet, allerdings mit hohen Forderungen. GNV-Geschäftsführer Silvano Cassano sagte dem Branchendienst Shippingonline.it, keinesfalls wolle man die gesamte Gesellschaft übernehmen, sondern nur die Aktivitäten in Genua. Moby-Präsident Vincenzo Onorato wiederum sei an einer Übernahme der gesamten Gesellschaft interessiert, meldet das Tourisikmagazin Guidaviaggi. Beide Interessenten fordern hohe staatliche Garantien und Schuldenerlasse sowie Solidarität der Sozialpartner. Zwei weitere Konkurrenten, die Snav und Grimaldi Lines, haben bereits verlauten lassen, nicht an der Tirrenia interessiert zu sein.


Fähren in Olbia: Bald könnte es einen Konkurrenten weniger geben

Die Tirrenia betreibt ganzjährig staatlich subventionierte Verbindungen von Genua nach Olbia und Porto Torres sowie von Civitavecchia nach Olbia, Arbatax und Cagliari. Außerdem gehören zu der Aktiengesellschaft mit Sitz in Neapel die regionalen Fährgesellschaften Toremar (Toskana), Caremar (Kampanien), Siremar (Sizilien) und die sardische Saremar, die die Fähren von Sardinien nach Carloforte, La Maddalena und nach Korsika betreibt. Diese Regionalgesellschaften sollen an die Regionen gehen. Sardinien hat bereits Interesse geäußert, Personal und Schiffe an den Standorten Portovesme, Palau und Santa Teresa Gallura zu übernehmen. Die bis zu vierzig Jahre alten Schiffe könnten künftig unter der Flagge der sardischen Transportgesellschaft Arst fahren. Dem Transportkoloss aus Cagliari wurden erst zu Beginn des Jahres 2009 alle regionalen Verkehrsgesellschaften der Insel einverleibt.

Die Tirrenia, die seit 1936 Verbindungen vom Festland nach Sizilien, Sardinien und nach Albanien anbietet, gilt als marode und hochverschuldet. Den knapp 360 Millionen Euro Nettovermögen der Firmengruppe stünden mehr als 752 Millionen Euro Schulden gegenüber, meldet die Presseagentur Reuters Italia. Die Tirrenia verfügt über 72 Schiffe (davon 27 im Regionalverkehr) und hat etwa 1.500 festangestellte Mitarbeiter. In den letzten Jahren haben die Napoletaner vor allem auf den Sardinien-Strecken starke private Konkurrenz von Moby Lines, Sardinia Ferries, GNV, Snav und Grimaldi Lines bekommen. Lediglich die wenig attraktiven Verbindungen nach Arbatax und Cagliari und von Sardinien nach Sizilien stehen noch unter dem Monopol der Tirrenia.


>> Übersicht über alle Fähren und Strecken nach Sardinien
>> Übersicht alle Fährverbindungen nach Sardinien (nach Fährgesellschaften)
>> Alle Fährhäfen im Überblick

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Donnerstag, 4. Juni 2009

Porto Torres: Unzureichende Beschilderungen und neue Hafenmolen sorgen für Verwirrung

Wer derzeit mit der Fähre am nordwestsardischen Porto Torres an- oder abreist, sollte sich auf Verwirrung einstellen: Vor knapp einem Monat wurde eine neue Hafenmole eingeweiht, doch Infrastruktur und Hafenbüros stehen an der alten Stelle.
In Porto Torres legen zahlreiche Genua-Fähren an: ganzjährig die täglichen Genua-Fähren von Tirrenia, mehrmals wöchentlich die Grandi Navi Veloci, und zur Saison außerdem die Moby. Hinzu kommen noch die Sncm-Fähren nach Frankreich und die Grimaldi mit Ziel Barcelona und Civitavecchia. Fast jede Fähre legt an einer anderen Mole an – und je nach Wind und Wetter kann der Kapitän und das Hafenamt den Anlegesteg kurzfristig ändern.


Die neue Hafenmole in Porto Torres


Zur Zeit sehen die Fährpläne folgende Anlegestege vor:

- GNV Grandi Navi Veloci, Tirrenia und Moby, jeweils aus Genua: Molo Nuovo
- Grimaldi Lines aus Barcelona und Civitavecchia: Industriehafen (Porto Industriale)
- Sncm aus Marseille, Toulon, Ajaccio und Propriano: Handelshafen (Porto Commerciale)


Fähren und Fährhäfen auf und nach Sardinien auf einer größeren Karte anzeigen

Die Ticketbüros von Tirrenia, GNV und Moby befinden sich allerdings noch an der alten Anlegestelle im Industriehafen. Da die verschiedenen Molen zur Zeit noch nicht ausgeschildert sind, sollte man deshalb lieber eine Viertelstunde eher als sonst am Hafen auftauchen und von Weitem nach dem Schiff der Gesellschaft Ausschau halten, mit der man abfährt.

>> Alle Informationen zum Fährhafen Porto Torres

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