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Angela Merkel traf Ignazio Contu aus Sardinien
 Die Bundeskanzlerin hat gestern, am 1. Oktober 2008, rund 200 Vertreter der ersten Generation von Gast- und Vertragsarbeitern im Kanzleramt in Berlin empfangen. Unter dem Motto „Deutschland sagt Danke“ ehrte die CDU-Politikerin alle Gastarbeiter, die zwischen 1956 und 1972 nach Deutschland kamen und dazu beitrugen, aus dem kriegszerstörten Deutschland wieder eine blühende Wirtschaftsnation zu machen. Als Deutschland Mitte der 1950er Jahre ausländische Arbeitskräfte anwarb, war Ignazio Contu aus dem 2000-Seelen-Dorf Vallermosa, in der Provinz von Cagliari, gerade mal 17. Nur wenige Jahre später, als junger Mann von 20 Jahren, setzte er sich zunächst in einen Zug nach Frankreich, dann nach Frankfurt. Er war einer der ersten Gastarbeiter der Bundesrepublik und hat, wie viele andere, hart gearbeitet. Ende der 1950er bis Anfang der 1970er Jahre kamen gut zwei Millionen Italiener als Arbeiter nach Deutschland. Sie lebten in einfachen Gemeinschaftsunterkünften und verrichteten Arbeiten, für die es ab Mitte der 1950er Jahre im Wirtschaftswunderland Deutschland immer schwieriger war einheimische Arbeitskräfte zu finden. Der heute 70jährige Ignazio Contu lebt seit 49 Jahren in Frankfurt und hat seinen Entschluss, nach Deutschland zu kommen, bis heute nicht bereut. Labels: Angela Merkel, Berlin, deutschland, Gastarbeiter, Ignazio Contu, sardinien, Vallermosa, Wirtschaftswunder

Sardisches Theater in Berlin: Improvisationspoesie von der Insel in Deutschland
Das Sardische Kulturzentrum in Berlin präsentiert die Deutschlandpremiere des Theaterstückes SCHINEPISCI. Die junge sardische Theatergruppe "L’aquilone di Viviana" aus Serrenti nahe Cagliari bringt das moderne Sardinien auf die Bühne. Aus der Pressemitteilung: Regisseurin und Autorin Ilaria Nina Zedda möchte auf die Situation und die Probleme der jungen Sarden fernab vom großen Tourismus und den VIPs aufmerksam machen. Es ist die Geschichte von 5 Jugendlichen, die sich am Stadtrand treffen und innerhalb einer Nacht zu Erwachsenen werden. Drogen und Arbeitslosigkeit bestimmen ihr Leben, Verzweiflung macht sich breit, jemand besitzt eine Waffe ....
Das Besondere am neuen sardischen Theater von Ilaria Nina Zedda ist, dass sie auf alte Traditionen und Stilmittel, wie die sardische "Improvisationspoesie", zurückgreift. Daher stammt auch der Titel des Stückes: "Schinepisci". Zudem kombiniert sie mit modernen Stilmitteln wie Rap-Musik und Videos. Eine gelungene Mischung, welche die verzweifelte Suche nach Identität der jungen Sarden wiederspiegelt.
Außergewöhnlich ist dieses Stück ebenfalls in der Inszenierung des rahmenden Bühnenbildes. Dies, ein Wassertank, der nach einem über 60jährigen Original am Stadtrand von Quartucciu nahe Cagliari angefertigt wurde. Ein zugleich historischer Ort, wo einst das größte Gewächshaus Europas war und nun zu einem Treffpunkt für Drogendealer und Nichtstuer avanciert ist.
Termin: SCHINEPISCI Interior design of Sardinia’s poets Regie: Ilaria Nina Zedda Mittwoch, 24. September 20:30 Uhr Donnerstag, 25. September 20:30 Uhr in der Kulturbrauerei – Kesselhaus Sredzkistr. 1 - 10435 Berlin Prenzlauer Berg Karten: 12/8 Euro - 030 44315151 Mehr Informationen finden Sie auf der Website des Sardischen Kulturzentrums Berlin http://www.sardanet.de/. Mehr Informationen: Italienisches Kulturinstitut Berlin http://www.iic-berlino.de/Teatro Instabile di Berlino http://www.teatroinstabileberlino.org/Programm der Kulturbrauerei Berlin http://www.kulturbrauerei-berlin.de/programm_der_kulturbrauerei.html1. Schinepisci - Interior Design of Sardinnia`s Poetshttp://www.kesselhaus-berlin.de/main.phpLabels: air berlin, deutschland, sardinien, sardisches Kulturzentrum berlin, theater

Österreichische Nationalmannschaft bereitet sich auf Sardinien auf die EM vor
 ÖFB-Teamchef Josef Hickersberger hat am 03. Februar das Vorbereitungsprogramm für die Fußball-Europameisterschaft EURO 2008 bekanntgegeben. Unter anderem wird die österreichische Nationalmannschaft auf Sardinien auf das Turnier vorbereitet. Der Startschuss für den finalen EM-Countdown fällt am 28. April, wenn sich die Spieler einem dreitägigen Leistungstests unterziehen müssen. Nach einem einwöchigen Urlaub steigt von 8. bis 11. Mai ein dreitägiges Trainingslager in Lindabrunn. Von dort geht es direkt weiter ins nächste Trainingslager nach Sardinien, wo das ÖFB-Team im selben Hotel wohnt, wie das deutsche Nationalteam vor der WM 2006. Den Kader für Sardinien, der zwischen 23 und 30 Spieler umfassen wird, nominiert der Teamchef noch vor der letzten Runde der österreichischen Bundesliga. Offen ist noch, wie viele ÖFB-Legionäre nach Pula reisen, wird in den internationalen Ligen doch länger gespielt als in Österreich. Nach dem Italien-Trip stehen zwei Tage Pause auf dem Programm, ehe ein einwöchiger Aufenthalt in Lindabrunn folgt. Die Österreicher sind damit das dritte Nationalteam, dass sich in Südsardinien auf ein internationales Turnier vorbereiten. 2004 hat die Mannschaft von England unter David Beckham ein Trainingslager auf der Insel absolviert, 2006 hat sich das deutsche Nationalteam um Jürgen Klinsmann auf Sardinien auf die WM in Deutschland vorbereitet. Auch der Dokumentarfilm Deutschland. Ein Sommermärchen des Regisseurs Sönke Wortmann, der die deutsche Nationalmannschaft auf dem Weg zur und bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zeigt, beginnt im sardischen Trainingscamp. Link: Meldung des ÖFB: Lindabrunn, Sardinien und Graz - So läuft der EURO-Countdown für unser Nationalteam ab(Foto: ÖFB) Labels: beckham, deutschland, em-countwown, england, euro 2008, fußball, nationalmannschaft, sardinien, trainingslager, vorbereitung, öfb, österreich

Qualitätsoffensive bei TUIfly: Künftig kostenlose Bordverpflegung nach Sardinien
Mit einem höheren Anspruch an Service und Qualität startet TUIfly in das Jahr 2008. Schon in den ersten Januartagen beginnt dazu eine groß angelegte Werbekampagne begleitet von einer Qualitätsoffensive im Service der Fluggesellschaft.. Künftig gibt es deshalb auch auf Flügen nach und von Sardinien kostenlose Tageszeitungen und Zeitschriften sowie einen Snack sowie alkoholfreie Getränke. Es bleibt jedoch bei dem zwischenzeitlich gelernten, günstigen TUIfly-Eckpreis von 19,99 Euro pro Person und Strecke. Allerdings für weniger Plätze: Denn wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtet, soll der „ehrliche Preis“ künftig bei 30 Euro inklusive Steuern und Gebühren liegen. Die Fluggesellschaft TUIfly, die aus der Zusammenführung der Charterfluggesellschaft Hapagfly und dem Billigflieger HLX entstand, fliegt seit 2003 nach Sardinien. Die gelb-roten Boeings steuern den Flughafen Olbia ab Hannover, Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, Stuttgart und München an sowie seit 2006 auch Cagliari in Südsardinien ab Stuttgart, München und Köln. Labels: bordverpflegung, deutschland, Düsseldorf, Flughafen Cagliari, Flughafen Olbia, Frankfurt, Hamburg, Hannover, hapagfly, hlx, Köln, München, snacks, Stuttgart, Tageszeitungen, tuifly, werbung

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