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Gipfeltreffen Italien-Spanien im sardischen La Maddalena zu Immigration, Handels- und Wirtschaftsbeziehungen und Weltfinanzkrise
Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi und der spanische Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero treffen heute, am 10. September 2009 im sardischen La Maddalena zum Gipfeltreffen Italien-Spanien ein. Neben den beiden Regierungschefs sind auch die Innen- und Verteidigungs- und Wirtschaftsminister sowie Repräsentanten aus der Wirtschaft beider Länder mit von der Partie. Auf dem Treffen sollen die Themen illegale Immigration, Handels- und Wirtschaftsbeziehungen und natürlich die Weltfinanzkrise. Die Delegierten werden heute morgen auf dem Flughafen Olbia-Costa Smeralda landen und mit Hubschraubern auf das La Maddalena-Archipel eskortiert.  Labels: Flughafen Olbia, g8, Gipfeltreffen, la maddalena, rom, silvio berlusconi, Stefano Boeri, summit, Weltfinanzkrise, Wirtschaft, zapatero
Gipfeltreffen Italien-Spanien auf La Maddalena (Sardinien) am 10. September 2009
Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi und der spanische Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero treffen sich am 10. September 2009 im sardischen La Maddalena. Das gab die Pressestelle der Regierung heute in Rom bekannt. Der Italien-Spanien-Gipfel wird in den Räumlichkeiten stattfinden, die ursprünglich für den auf La Maddalena geplanten G8-Gipel im Juli 2009 erbaut wurden. Silvio Berlusconi hatte den Gipfel der Vereinigung der sieben führenden Industrienationen und Russlands nach dem verheerenden Erdbeben im April 2009 in Mittelitalien nach L’Aquila verschoben und Sardinien versprochen, auf La Maddalena künftig internationale Konferenzen und Gipfel abzuhalten. Das Summit Italien-Spanien ist die erste Veranstaltung überhaupt auf dem ehemaligen Militärgeländes der amerikanischen Streitkräfte, die bis 2008 auf La Maddalena stationiert waren und deren Kasernen und Lagerhallen eigens für den G8-Gipfel umgebaut wurden. Labels: g8, Gipfeltreffen, la maddalena, rom, silvio berlusconi, summit, zapatero
L’Aquila kommt kurz vor dem bevorstehenden G8-Gipfel nicht zur Ruhe: Zwei Beben erschütterten heute Morgen erneut die Abruzzen-Hauptstadt
Weniger als eine Woche vor dem G8-Gipfel in der Abruzzen-Hauptstadt L’Aquila vom 8. bis 10. Juli 2009 ist die Region erneut von zwei Beben erschüttert worden.
Drei Monate nach dem schweren Erdbeben in den Abruzzen, bei dem Anfang April fast 300 Menschen gestorben sind, haben heute Morgen zwei neue Erschütterungen L’Aquila in Angst und Schrecken versetzt. Kurz vor zwölf Uhr Mittag erschütterte ein Beben mit einer Stärke von 3,6 die Gebiete Collimento, Villagrande und L’Aquila. Eine zweite Erschütterung um kurz nach 13.00 Uhr erreichte hingegen eine Stärke von 4,1 teilte der italienische Katastrophenschutz mit. Nach Informationen der italienischen Presseagentur Ansa stürzten beim Beben von heute mit Epizentrum L'Aquila, Pizzoli und Barete keine Gebäude ein, auch Menschen wurden nicht verletzt. Das G8-Gipfeltreffen, das ursprünglich auf der Insel La Maddalena auf Sardinien angesetzt war, wurde Ende April 2009 überraschend nach L’Aquila verlegt, um dem geschundenen Abruzzen nach dem Erdbeben zu neuem Auftrieb zu verhelfen. Labels: abruzzen, aquila, erdbeben, g-8-gipfel, g8, Gipfeltreffen, la maddalena, l’aquila, sardinien, silvio berlusconi, usa
G8-Gipfel in der Abruzzen-Hauptstadt L’Aquila: Passkontrollen bei Einreise nach Italien
 Die Italienische Zentrale für Tourismus ENIT teilte heute mit, dass wegen des bevorstehenden G8-Gipfels in der Abruzzen-Hauptstadt L’Aquila vom 8. bis 10. Juli 2009 das Schengener Abkommen für Ein- und Ausreisen nach bzw. aus Italien aufgehoben wird. Vom 28. Juni bis 15. Juli. 2009 müssen Reisende aus Gründen der Sicherheit sich darauf einstellen, Italienweit an den Passkontrollstellen gültige Personalausweise bzw. Reisepässe vorzuzeigen. Das G8-Gipfeltreffen, das ursprünglich auf der Insel La Maddalena auf Sardinien angesetzt war, wurde Ende April 2009 überraschend nach L’Aquila verlegt, um dem geschundenen Abruzzen nach dem Erdbeben zu neuem Auftrieb zu verhelfen. Labels: abruzzen, aquila, Einreise Italien, erdbeben, g-8-gipfel, g8, Gipfeltreffen, la maddalena, l’aquila, Neapel, passkontrolle, sardinien, silvio berlusconi, usa
G8-Gipfeltreffen in L’Aquila – die Vereinigten Staaten von Amerika und Großbritannien befürworten den Umzug des Treffens von Sardinien in die Abruzzen
Nach Informationen der italienischen Presseagentur Adnkronos befürwortet die amerikanische Regierung die Verlegung des G-8-Gipfels von Sardinien in die vom Erdbeben verwüstete Abruzzen-Hauptstadt L'Aquila. Aus italienischen Diplomatenkreisen in Washington hieß es gestern Nacht, die Haltung der Amerikaner sei positiv. Auch Lynn Eccles, Sprecherin der Dowing Street sagte gestern Abend: „Die Entscheidung den Gipfel zu Verlegen gebührt der italienischen Verwaltung. Großbritannien wird Italien in jeder Weise unterstützen.“ Aus Berlin hieß es hingegen, eine Stellungnahme gäbe es erst im Laufe des heutigen Briefings im Kanzleramt. Die Regierungen der anderen G8-Länder haben sich bisher noch nicht geäußert. Um Kosten zu sparen und dem geschundenen Abruzzen zu neuem Auftrieb zu verhelfen, hatte Italiens Ministerpräsident Berlusconi gestern unerwartet angekündigt das Gipfeltreffen ins mittelitalienische Erdbebengebiet umziehen zu wollen. Mit dem Abzug von Sardinien sollen Gelder in Höhe von 220 Millionen Euro, die für das Treffen auf La Maddalena vorgesehen waren, nach L'Aquila fließen und die Aufmerksamkeit der Welt in das Bebengebiet gelenkt werden. In der Zwischenzeit hat ein weiteres Nachbeben die Abruzzen erschüttert. Die gestrige Erschütterung kurz vor Mitternacht hatte eine Stärke von 4,0 auf der Richter-Skala.
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G8 in L’Aquila? Silvio Berlusconi will das Gipfeltreffen im Juli von La Maddalena abziehen
Der italienische Ministerrat von Silvio Berlusconi hat heute morgen auf einer außerordentlichen Sitzung beschlossen, das geplante G8-Gipfeltreffen, das für Anfang Juli auf der sardischen Insel La Maddalena angesetzt war, in das Erdbebengebiet von L’Aquila zu verlegen. Berlusconi sagte heute in der mittelitalienischen Stadt: „Es wäre ein Zeichen in die richtige Richtung, das Treffen in L’Aquila abzuhalten“. Allerdings müssen die acht Teilnehmerländer des Gipfeltreffens erst noch zustimmen. Amerikanische und andere Sicherheitsdienste sind seit Monaten in dem nordsardischen Inselarchipel La Maddalena unterwegs, um mögliche Sicherheitsrisiken abzuwägen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Die Entscheidung, den Gipfel der Vereinigung der sieben führenden Industrienationen und Russlands auf La Maddalena abzuhalten, geht auf eine Entscheidung des ehemaligen Ministerpräsidenten Romano Prodi vom Juni 2007 zurück. Die geplanten Investitionen in die Infrastruktur von La Maddalena sollten die wirtschaftlichen Ausfälle abfedern, die der Abzug der amerikanischen Truppen von den nordsardischen Inseln verursacht hat. Silvio Berlusconi, der auch schon mit dem Gedanken gespielt hat, den Gipfel in das im letzten Jahr von einer Müllkatastrophe geplagte Neapel zu verlegen, will mit dem Abzug des Gipfels von Sardinien nun Gelder in Höhe von 220 Millionen Euro, die für das Treffen auf La Maddalena vorgesehen waren, nach L'Aquila fließen lassen und die Aufmerksamkeit der Welt in das mittelitalienische Erdbebengebiet lenken. Neuesten Meldungen zufolge wolle Berlusconi jedoch das G-8-Treffen der Umweltminister auf La Maddalena abhalten. Labels: acquila, aquila, erdbeben, g8, Gipfeltreffen, la maddalena, Neapel, silvio berlusconi, usa
Protestbewegung gegen den G8-Gipfel auf La Maddalena: Globalisierungskritiker und sardische Unabhängigkeitsbewegungen organisieren Protestaktionen
Globalisierungskritiker und sardische Unabhängigkeitsbewegungen bereiten ihre Protestaktionen gegen den G8-Gipfel Anfang Juli auf Sardinien vor. Die sardischen Aktionisten wollen mit ihrer Protestbewegung „Mesa Sarda. A fora su G8“ (“Sardischer Tisch. Raus mit G8“) vor allem für soziale Gerechtigkeit und nationale Souveränität kämpfen. Sie organisieren ein Treffen „aller Nationen ohne eigenen Staat“, zu der sie auch Sardinien zählen. Das Treffen soll am 8. und 9. Juli an noch unbekanntem Ort stattfinden und am 10. Juli in einer Demonstration in Olbia gipfeln. Globalisierungskritiker und die italienische No-Global-Bewegung wollen ebenfalls Proteste organisieren: „Die Gipfel-Teilnehmer werden von uns hören“, versprach der italienische Aktivist Francesco Caruso am vergangen Sonntag in einem Interview mit der sardischen Tageszeitung L’Unione Sarda. Obwohl einige Netzwerke mit Schlauchbooten bis auf die Tagungsstätten auf La Maddalena vordringen wollen, hält Caruso den Erfolg dieser Protestaktion aufgrund der hohen Präsenz von Sicherheitskräften für eher unwahrscheinlich. „Die Tatsache, dass sich die Großen der Welt auf einer Insel verstecken, ist ein Zeichen von Schwäche. Seit Jahren weist die Globalisierungskritik auf Wirtschafts- und Umweltrisiken hin. Jetzt, wo all unsere Vorhersagen eingetreten sind, verbarrikadieren sich die Großen der Welt“ fasst Caruso die Kritik an dem Gipfeltreffen auf La Maddalena zusammen. Globalisierungsgegner und Sicherheitskräfte hoffen auf einen friedlichen Gipfel und gewaltlose Proteste. Beim letzten G8-Gipfel in Italien in Genua 2001 kam es zu schweren Auseinandersetzungen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen zwischen der italienischen Polizei und den Demonstranten und einem Todesfall. Der Ernstfall wurde am Wochenende schon geprobt: In Olbia haben Rotes Kreuz, Krankenhäuser, Polizei und Feuerwehr eine groß angelegte Notfallübung absolviert. Labels: 2001, demonstrationen, g8, Genua, Gipfeltreffen, globalisierungsgegner, la maddalena, no global, proteste, sardinien, unabhängigkeit
Flughafen Olbia Costa Smeralda vom 7. bis 10. Juli geschlossen – Flüge werden nach Alghero und Cagliari umgeleitet
Der G8-Gipfel Anfang Juli auf der sardischen Insel La Maddalena hat auch Auswirkungen auf den Flugverkehr nach Sardinien. Der Flughafen Olbia-Costa Smeralda wird nach Informationen von sardinien.com vom 7. bis 10.Juli 2009 für die zivile Luftfahrt geschlossen und Linien- und Charterflüge auf den Flughafen Alghero und in Einzelfällen auch nach Cagliari umgeleitet. Aber nicht nur der Flugverkehr nach Olbia, sondern auch Flüge zu den anderen sardischen Airports sind von dem Treffen der Vereinigung der sieben führenden Industrienationen und Russlands betroffen. Da der Luftraum Nordsardiniens großräumig gesperrt wird, hat dies auch Auswirkungen auf Flugrouten und Zeitfenster für den Start- und Landebetrieb in Alghero und Cagliari. Über die Flugzeiten und mögliche Flughafenänderungen informieren die Fluggesellschaften. Labels: 2009, Flughafen Alghero, Flughafen Cagliari, Flughafen Olbia, flughafensperrung, flugverbindungen sardinien, g8, Gipfeltreffen, juli, la maddalena, schliessung, sperrung
Logistisches Großaufgebot für den G8-Gipfel auf La Maddalena im Juli. Berlusconi verspricht Gaddafi ein Beduinenzelt
Drei Monate vor dem G8-Gipfel auf La Maddalena vor Sardinien weiß die Gipfel-Organisation noch nicht, wo sie alle Gipfelteilnehmer unterbringen soll. Das berichtet die römische Tageszeitung la Repubblica am Mittwoch. Noch sei nicht klar, wo die insgesamt 4500 Journalisten untergebracht werden sollen. Deshalb wurde jetzt eine Ausschreibung veröffentlicht, in der Boote und Kreuzfahrtschiffe gesucht werden, die mehrere tausend Pressevertreter aufnehmen können. Zahlreiche Gipfelteilnehmer, Sherpas und Beobachter werden hingegen auf dem Luxuskreuzfahrtschiff MSC Fantasia mit einer Kapazität für fast 4000 Personen untergebracht. Barack Obama, der mit 1000 Begleitern anreist, wird aus Sicherheitsgründen aber nicht auf dem 333 Meter langen Schiff logieren. Auch der kanadische Ministerpräsident Stephen Harper äußerte Sicherheitsbedenken. Ohnehin wird eine logistische Meisterleistung verlangt, um alle 4000 Teilnehmer rechtzeitig zum Tagungsort auf La Maddalena zu bringen, denn der Riesenkreuzer hat zu großen Tiefgang, um im Hafen der kleinen Insel anlegen zu können. Zumindest die Sicherheitskräfte scheinen untergebracht: 16.000 Agenten der Sicherheitsbehörden werden auf umliegende Hotels und auf drei griechische Hotelschiffe verteilt. Der für seine schrillen Auftritte bekannte libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi, der von dem nicht weniger illustren italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi ebenfalls nach Maddalena eingeladen wurde, bekommt von der italienischen Regierung ein Beduinenzelt zur Verfügung gestellt, um stilgerechte Empfänge und Treffen am Rande des Gipfels abhalten zu können. Labels: g8, Gaddafi, Gipfeltreffen, la maddalena, obama, sardinien, silvio berlusconi
Dialogue Forum on Internet Rights an diesem Freitag in Cagliari
Ein internationales Forum zum Internetrecht findet am kommenden Freitag, 24. Oktober in Cagliari statt. Bei dem Dialog-Forum mit internationaler Besetzung geht es unter anderem um die Internet Bill of Rights, um entwicklungspolitische Themen wie die Frage nach freien Internetzugängen in Entwicklungsländern, barrierefreies Internet, Inhaltekontrolle und den Schutz und Wahrung von Kulturgütern im Internet. Zu dem Kongress werden neben Renato Soru, Gouverneur von Sardinien und Ex-Chef des Internetproviders Tiscali, auch der italienische Innovationsminister Renato Brunetta und der brasilianische Kulturminister Joao Luiz Silva Ferreira, der indische Kommunikationsminister Shri A. Raja sowie Vertreter von „One laptop per child“, der italienischen Icann-Behörde und zahlreicher weiterer Internetverbände erwartet. Veranstaltungsort ist die ehemalige Tabakfabrik Ex Manifattura Tabacchi in der Via Regina Margherita in Cagliari. Das komplette Programm kann hier eingesehen werden. Zwei Tage zuvor findet ebenfalls in der Ex Manifattura Tabacchi ein Forum zu Internet Governance in Italien statt. Die Region Sardinien hat eine Vorreiterrolle, was die Digitalisierung von öffentlichen Kulturgütern betrifft. Auf der Website Sardegna DigitalLibrary verwaltet die Region eine umfangreiche Sammlung an Videomaterial, Fotografien, Audio- und Textdokumenten zum Thema Sardinien. Das Dialogue Forum on Internet Rights versteht sich als Teil eines Vorbereitungprogramms für das G8-Treffen im nächsten Jahr auf der sardischen Insel La Maddalena. Labels: cagliari, Dialogue Forum on Internet Rights, Ex Manifattura Tabacchi, g8, Gipfeltreffen, kongress, la maddalena, renato soru, sardegna digital library
Cristiano Ronaldo und Flavio Briatore an der Costa Smeralda: Die glamourösen VIP-Nächte auf Sardinien haben begonnen
Cristiano Ronaldo, portugiesischer Nationalspieler und Frauenschwarm, hat es mit seiner Nationalmannschaft leider nicht ins EM-Finale geschafft. Als kleinen Trost gönnt sich das 23-jährige Kickertalent mit Freundin Nereida Gallardo in diesen Tagen einen Liebesurlaub an der sardischen Costa Smeralda. Die branchenüblichen Paparazzi-Fotos kursieren bereits in der Tabloid-Presse. Doch der Portugiese gab sich auch volksnah: am Samstagabend gab das Liebespaar bereitwillig Fan-Autogramme auf der Mole des Yachthafens von Porto Cervo. Einer Einladung in die Edel-Disko Billionaire des VIP-Multitalents Flavio Briatore ist der Portugiese allerdings nicht gefolgt. Dabei wollte der italienische Formel-1-Teamchef am gleichen Abend auf seine Hochzeit mit dem Model Elisabetta Gregoraci anstoßen. Offiziell eröffnet die exklusive VIP-Disko in Porto Cervo erst am 11. Juli. Erwartet werden unter anderem die italienischen Stars Simona Ventura und Lele Mora. Im nahen Porto Rotondo sorgte indessen ein russischer Star für Aufsehen. Schlager-Königin Vera drehte an diesem Wochenende in dem malerischen Yachthafen das Video für ihren neuen Sommer-Hit Сердце-недотрога. Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi war am Wochenende nur auf Stippvisite auf Sardinien. Gemeinsam mit dem sardischen Gouverneur Renato Soru hat sich der italienische Politik-Star die Tagungsorte für den G8-Gipfel auf La Maddalena angeschaut. Dort findet 2009 das Treffen der sieben führenden Industrienationen und Russlands statt. Labels: billionaire, costa smeralda, cristiano ronaldo, flavio briatore, g8, Gipfeltreffen, la maddalena, nightlife, Porto Cervo, porto rotondo, renato soru, sardinien, silvio berlusconi, vera
D 5+5 Gipfel in Cagliari: Gipfeltreffen Verteidigungsminister der Mittelmeerländer. Die sardische Inselhauptstadt wird Hochsicherheitszone
 Hoher Besuch an diesem Wochenende in der Inselhauptstadt: Wie bereits berichtet beraten am 9. und 10. Dezember 2007 die Verteidigungsminister der führenden Mittelmeerstaaten (Gruppe der 5+5) in Cagliari über Sicherheit, die militärische Kooperation sowie die Krisensituation der Flüchtlingsströme im Mittelmeerraum. Tagungsort des Treffens der Minister Italiens, Frankreichs, Spaniens, Portugals, Maltas, Libyens, Tunesiens, Algeriens, Marokkos und Mauretaniens ist das Nobelhotel T-Hotel im Stadtzentrum. Ein Abendempfang findet im alten Vizekönigs-Palast Palazzo Viceregio im Castello-Viertel statt. Während des Gipfels werden strenge Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Eine Sicherheitszone verläuft weitläufig um das Tagungshotel, Geheimdienste und Ordnungskräfte sind in Alarmbereitschaft, Scharfschützen bewachen rund um die Uhr die Gipfelteilnehmer. Von Freitag Nachmittag bis Montag Nachmittag werden selbst Anwohner streng kontrolliert und dürfen ihre Häuser und den Bezirk nur mit besonderem Ausweis betreten. Der Summit in Cagliari gilt als Generalprobe für internationale Gipfeltreffen auf der Insel. 2009 findet auf nordsardischen Insel La Maddalena der G8-Gipfel, die Vereinigung der sieben führenden Industrienationen und Russlands, statt. >> Mehr zu CagliariLabels: cagliari, Flüchtlingsströme, g8, Gipfeltreffen, la maddalena, militärische Kooperation, Mittelmeerländer, sardinien, Sicherheit, Tagung, Verteidigungsminister
D 5+5 Gipfel in Cagliari: Treffen der Verteidigungsminister der Mittelmeerländer
 Hoher Besuch kündigt sich in Cagliari an: Am 9. und 10. Dezember 2007 werden die Verteidigungsminister der führenden Mittelmeerstaaten (Gruppe der 5+5) in der Inselhauptstadt tagen. Tagungsort des Treffens der Minister Italiens, Frankreichs, Spaniens, Portugals, Maltas, Libyens, Tunesiens, Algeriens, Marokkos und Mauretaniens ist das Nobelhotel T-Hotel im Stadtzentrum. Zweck der zuletzt in Paris stattgefundenen jährlichen Zusammenkunft im Verteidigungssektor ist die Sicherheit, die militärische Kooperation sowie die Krisensituation der Flüchtlingsströme. Bereits seit dieser Woche werden strenge Sicherheitsvorkehrungen getroffen, während die Gipfelkritiker eine Protestveranstaltung planen. Eine Sicherheitszone „zona rossa (rote Zone) wird weitläufig um das T-Hotel verlaufen. Von Samstag Nachmittag bis Montag Nachmittag werden selbst Anwohner streng kontrolliert und dürfen ihre Häuser und den Bezirk nur mit besonderem Ausweis betreten. Labels: cagliari, D 5+5, Flüchtlingsströme, Gipfeltreffen, militärische Kooperation, Mittelmeerländer, Sicherheit, Sicherheitsvorkehrungen, Tagung, Verteidigungsminister
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