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Neue Ryanair-Verbindungen nach Sardinien: Gerüchte um neue Low-Cost-Strecken nach Cagliari und Alghero
Rom-Ciampino, Brüssel, Cuneo, Edinburgh, Karlsruhe/Baden, Genua, Manchester, Marseille, Düsseldorf, Sevilla, Triest, Treviso und Brescia nach Cagliari und Paris, Brüssel, Genua, Oslo und Treviso nach Alghero: Gerüchte um diese neuen Flugverbindungen des irischen Billigfliegers Ryanair kursieren heute durch den sardischen Blätterwald und diverse Blogs. Das hat drei Gründe: Ryanair gibt heute um 12.00 Uhr in Rom seinen nationalen Aktionsplan für Italien bekannt und sagt damit der restaurierten Alitalia den Kampf an. Überraschungen sind also vorprogrammiert. Zum zweiten findet heute eine groß angekündigte Pressekonferenz des Flughafens Cagliari statt, in der es neben Neuigkeiten zur nationalen Kontinuität der ersten Kategorie, also den staatlich garantierten Flugverbindungen nach Rom-Fumicino und Mailand-Linate geht, aber auch neue internationale Flugverbindungen angekündigt wurden. Zum dritten hat Ryanair gestern bereits für kurze Zeit aber dennoch medienwirksam den neuen Sommerflugplan auf seiner Website freigeschaltet. Gewissheit hat die Öffentlichkeit erst heute Nachmittag. (Foto: Flughafen Cagliari) Labels: Brescia, Brüssel, cagliari, Cuneo, Düsseldorf, edinburgh, Genua, Karlsruhe/Baden, manchester, Marseille, Oslo und Treviso, Paris, Rom-Ciampino, ryanair, Sevilla, Treviso, Triest

Stammt Kolumbus aus Sardinien? Neue Theorie über die Herkunft des Entdeckers der neuen Welt
 Mit einer gewagten These tritt in diesen Tagen die spanische Autorin Marisa Azuara an die Öffentlichkeit: Christoph Kolumbus ist auf Sardinien und Sohn eines sardischen Adelsgeschlechts.
In dem kleinen Städtchen Sanluri in der sardischen Marmilla soll der neuzeitliche Entdecker des amerikanischen Kontinents als Sohn von Salvatore da Piccolomini und Isabella Alagon d’Arborea geboren sein- das behauptet zumindest die spanische Marisa Azuara in ihrem 2007 erschienen Buch „ Christoval Colón. Más grande que la legenda“ (zu deutsch: „Christoph Kolumbus. Größer als die Legende.“). Demnach ist der Name Christoph Kolumbus nur ein Pseudonym und der berühmte Seefahrer stammt von der sardischen Regentin und Volksheldin Eleonora d’Arborea und der spanischen Familie Alagón von Saragossa ab. Das will die Spanierin in zweijähriger Forschung in Archiven in Cagliari, Oristano, Alghero, Turin und dem Archiv der Krone von Aragon herausgefunden haben. Zur Zeit der Geburt Christoph Columbus um 1451 war Sardinien Teil des Königreichs von Aragon, denn seit der Schlacht von Sanluri von 1409 herrschte das nordspanische Königshaus über die gesamte Insel. So spielt diese neue These den Theorien in die Hände, nach denen der Entdecker spanische Wurzeln habe und nicht aus Genua stamme, wie zumindest Kolumbus selbst in seinem Testament behauptete. Die Erklärung für diese vermeintliche Unstimmigkeit liefert die Autorin gleich mit: Als Genuese seien im 15. Jahrhundert nicht nur die Einwohner der Stadt, sondern auch die ihrer Kolonien bezeichnet worden, und schließlich sei Sardinien auch genuesische Kolonie gewesen. Mit dem gleichen Argument beanspruchen übrigens gleich mehrere Städte im Mittelmeer, Geburtsstadt von Kolumbus zu sein. So behauptet Calvi auf Korsika, Christoph Kolumbus sei Korse - schließlich sei die sardische Nachbarinsel auch Kolonie der italienischen Seerepublik gewesen. Ob Kolumbus nun Sarde, Spanier, Italiener, Portugiese oder, wie einige Studien behaupten, gar Norweger war, wird auch dieses Buch nicht letztendlich belegen können. Weltweit bekannt wird die Theorie aber dennoch bald werden: Der spanische Ableger des History Channel dreht in diesem Frühjahr auf Sardinien einen Dokumentarfilm über die Theorien von Arisa Azuara. Mehr Informationen über die Herkunftsdiskussion von Christoph Kolumbus bei WikipediaMehr zum Buch „Christoval Colón. Más grande que la leyenda »(Foto: Wikimedia Commons) Labels: Aragon, Arisa Azuara, buchung, christoph Kolumbus, Christoval Colón. Más grande que la legenda, eleonora d'Arborea, Genua, History Channel, sanluri, sardinien, theorie, these

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