|
Home
|
Sardinien-Wetter aktuell: Sonne und Wind regieren die Insel im Februar, Schauer bis Mitte nächster Woche
Sardinien ist weitgehend sonnig in den Februar gestartet. Mit 17 Grad am letzten Freitag, den 12. Februar 2010 in Arzachena war es am vergangenen Wochenende angenehm mild auf der Insel. Nur in den Bergen des Gennargentu, wo noch vereinzelt Schnee liegt, war es empfindlich frisch. Wermutstropfen für Sarden und die wenigen Urlauber auf der Insel: Der Sonnenschein wurde von einem frischen Maestral-Wind aus Nordost begleitet. Schnee im Gennargentu Anfang Februar 2010Mit dem Sonnenschein soll es allerdings in den nächsten Tagen vorbei sein: Bis Mitte Februar sind Schauer und Gewitter angekündigt, die den Jecken auf der Insel die Faschingstage reichlich verhageln könnten. Nach den vorüberziehenden Tiefdruckgebieten soll es Ende des Monats schon wieder sonnig sein. Allerdings muss mit frischen Temperaturen aufgrund eines Tiefs über dem Balkan, das frische Luft aus Mitteleuropa Richtung Thyrrenisches Meer schafft, gerechnet werden. Wenn es noch recht frisch ist, ist die Zeit ideal für ausgiebige Rundfahrten durch die grüne Landschaft der Insel, vorbei an blühenden Mandelbäumen und gelb leuchtendem Ginster. Besonders empfehlenswert ist zu dieser Jahreszeit eine Rundfahrt entlang der einsamen Costa del Sud, ein Streifzug durch die Berge der Gallura sowie rund um Alghero: vom Capo Caccia über Argentiera, Stintino und Castelsardo oder an der Küste entlang in die alte Gerberstadt Bosa an der Temo-Mündung. Aktivitäten an Land sind in jedem Fall angesagt, denn das Meer ist noch recht kühl: Bei Temperaturen von 13 bis 14 Grad kommen nur hartgenossene Badefans auf die Idee, in das glasklare Nass zu springen.  Traumhafte Farben und einsame Stille Anfang Februar an der Costa del Sud
>> Klima und Wetter auf Sardinien>> Aktuelles Sardinien-Wetter bei www.sardinienwetter.comLabels: Alghero, Arzachena, Baden, badewetter, costa del sud, februar, gennargentu, mandelblüte, märz, schnee, Wetter Sardinien, Wetterprognose
„Cantendi a Deus“: Elena Ledda, die große Stimme Sardiniens, hat ein neues Album veröffentlicht
 Im November 2009 veröffentlichte die sardische Sängerin und mehrfache Preisträgerin Elena Ledda ihr zwölftes Album: Cantendi a Deus. Die neue Cd ist ganz dem geistlichen Lied gewidmet: Changierten ihre früheren Lieder noch zwischen weltlichen und kirchlichen Inhalten, greifen die Songs ihres neuen Albums vor allem religiöse Themen der Insel-Tradition auf. In ihren Arien spielt insbesondere die Marien- und Christusverehrung eine große Rolle - fast als wollte sie den Hörer auf eine musikalische Reise zu den Wurzeln des sardischen Christentums mitnehmen. Die teilweise auch auf sardisch gesungenen 18 feierlichen Lieder und Oratorien der Cd sind über Jahrhunderte überliefert und lassen das kulturelle und spirituelle Erbe der kleinen Insel im Mittelmeer verlauten. Elena Ledda wurde 1959 in Selargius, einem Vorort von Cagliari im Süden von Sardinien geboren. Nach einem Gesangsstudium am Konservatorium in der Inselhauptstadt widmete sie sich dem sardischen Volkslied. Jahrelang bereiste sie die Insel, um die im Volksmund entstandenen sardischen Lieder zu sammeln und zu erforschen. 1979 gründete sie mit dem Musiker Mauro Palmas die Gruppe Suonofficina, die gekonnt Tradition und Moderne verband. Elena Ledda hat mit zahlreichen Künstlern zusammengearbeitet, u.a. mit Fabrizio De André, Lester Bowie, Don Cherry, Andreas Vollenweider, Savina Yannatou, Maria del Mar Bonet, Paolo Fresu, Noa, Andrea Parodi, Rita Marcotulli, Antonello Salis, Gavino Murgia und Riccardo Tesi. Mehr über Musik auf SardinienLabels: a capella, Amargura, cagliari, Cantendi a Deus, Elena Ledda, geistliche Lieder, Incanti, Maremannu, musik, sardinien, Sonos
Naive Malerei aus Sardinien: Einzelausstellung des sardischen Künstlers Aldo Cogotti
 Am Samstag, dem 6. Februar 2010 wurde in der Galerie Spazio Cultura in Cagliari, im Süden von Sardinien, die Einzelausstellung „Gente“ (Leute) des sardischen Künstlers Aldo Cogotti eröffnet. Der freischaffende Maler lebt in der Inselhauptstadt und zeichnet mit einer ganz eigenen Acryltechnik. Seine fantasievollen, naiven Zeichnungen von Menschen und Leuten, die nur scheinbar unschuldig und rein sind, bestechen durch bunt fröhliche Farbkombinationen. Sie erzählen Geschichten die man auch in den dicht bewohnten Stadtteilen Cagliaris finden kann: Sie berichten von Menschen die singen, trinken, spielen oder jemanden hereinlegen – kurz, von Leuten, die die Menschheit von heute und von jeher zur Schau tragen. Hinter ihren versunkenen Blicken und ihren mystischen Liedern verstecken sich die nur schwer nachprüfbareren und zu überwachenden Gedanken der Menschen. Die Ausstellung „Gente“ ist noch bis zum 21. Februar 2010 zu sehen Galerie: Spazio Cultura - Via Santa Croce 9 - Cagliari Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 17.00 bis 20.00 Uhr. Montag und Dienstag geschlossen. Eintritt frei. Mehr Ausstellungen auf SardinienLabels: Aldo Cogotti, Ausstellung, Cgliari, Gente, Kultur, Kunstausstellung, MK Spazio Cultura, Museum, sardinien
Flugverbindungen nach Sardinien: Gespräche mit Easyjet, airberlin bekundet weiterhin Interesse für die Insel
 Gepräche über zusätzliche Flugverbindungen diese Woche in Cagliari: Ein Jahr nach dem Regierungswechsel auf Sardinien nimmt die Verkehrspolitik der neuen Inselregierung langsam Formen an. Der subventionierte Luftverkehr nach Sardinien wird für die Insel immer wichtiger. Seit 2003 hat der Transport per Flugzeug auf die Insel einen wahren Boom erlebt: Im großen Stil wurden die drei großen Insel-Flughäfen Olbia, Cagliari und Alghero ausgebaut und Low-Cost-Verbindungen auf die Insel wurden großzügig mit öffentlichen Geldern gefördert. Die Maschinen von Billig-Airlines und Linienfliegern wie Ryanair, easyJet und airberlin sind heute von den sardischen Flughäfen nicht mehr wegzudenken. In Cagliari fand Anfang dieser Woche ein Strategietreffen der Inselregierung unter Transport-Assesorin Liliana Lorettu mit mehren Airlines aus ganz Europa statt. Der irische Billigflieger Ryanair blieb dem Treffen bewusst fern, nachdem die Regionalregierung der Airline aus Dublin zu verstehen gegeben hatte, dass sie Forderung nach 5 Millionen zusätzlicher Marketingbeihilfen für den Flughafen Alghero nicht nachkommen wolle. Es scheint, als wolle die Regierung von Gouverneur Ugo Cappellacci auf neue Pferde setzen. Vor allem der Name easyJet wird verstärkt gehandelt. Die Briten fliegen mit ihren orange-gelben Maschinen von Olbia nach Mailand-Malpensa, Genf, Lyon, Basel/Freiburg/Mühlhausen, Paris-Orly, London-Gatwick und Berlin und übernehmen 2010 die ehemalige Ryanair-Strecke Bristol-Olbia. Auch Cagliari steht auf dem easyJet-Flugplan: Verbindungen nach Mailand, Basel/Freiburg/Mühlhausen, Berlin und Genf stehen ebenso auf dem Sommerflugplan 2010 wie gleich zwei London-Verbindungen nach Luton und Stansted. Bereits in zwei Wochen ist das nächste Treffen zwischen easyJet und der Regionalregierung geplant. Aber nicht nur easyJet, sondern auch andere Linien- und Billigflieger wollen künftig Richtung Sardinien expandieren. Die österreichische Fluggesellschaft Niki fliegt 2010 erstmals wöchentlich von Wien nach Cagliari und zweimal pro Woche nach Olbia. Die italienische Lufthansa-Tochter Lufthansa Italia fliegt 2010 erstmals von Mailand-Malpensa nach Olbia und der tschechische Billigflieger Smartwings bietet im Sommerflugplan Verbindungen von Prag nach Olbia und Cagliari an. Bedeckt hält man sich derzeit in der deutschen Hauptstadt. Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft airberlin hat 2010 Verbindungen wie Zürich-Olbia aufgestockt, im Gegenzug aber die Hannover-Olbia-Strecke und die Verbindung aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart in das südsardische Cagliari gestrichen. Dennoch betonte airberlin gegenüber sardinien.com, man habe nach wie vor reges Interesse an verstärkten Sardinien-Aktivitäten. Aus geschäftsstrategischen Gründen wolle man aber noch keine konkreten Projekte öffentlich machen. Labels: air berlin, easyjet, flüge aus deutschland, flüge nach cagliari, flüge nach olbia, flüge nach sardinien, London, lufthansa italia, niki, politik, ryanair, ugo cappellacci
La Maddalena auf Sardinien wird Austragungsort der Louis Vuitton Trophy
 Vom 22. Mai bis 6. Juni 2010 gehen die America’s Cup-Class-Yachten (85 Fuß) zwei Wochen lang im Maddalena-Archipel an den Start. Weltumsegler und Segelmeister wie der Mailänder Vincenzo Onorato steuern ihre Yachten dann im Nordosten von Sardinien durch den Golf von Arzachena. Nach Auckland (Neuseeland) im März ist Sardinien die nächste Station der internationalen Regatta. Im November 2010 folgen Dubai und im Januar 2011 Hong Kong. Die Veranstaltung wird in den Räumlichkeiten untergebracht, die ursprünglich für den auf La Maddalena geplanten G8-Gipel im Juli 2009 erbaut wurden. Die Designer-Gebäude des Mailänder Architekten Stefano Boeri auf einem ehemaligen Waffenarsenal sind seit Juni 2009 fertig und die Segelregatta ist damit das erste Großereignis, das im „Casa del Mare“ getauften Komplex östlich des Ortszentrums stattfindet. Die Maddalena-Inseln gehören zu den schönsten Eilanden, die das Mittelmeer zu bieten hat: Dank der geringen Wassertiefe zwischen den Inseln und dem hellen Meeresboden aus Granitsand leuchtet das Meer um die Inseln fast zu jedem Wetter in sanftem türkis, kräftigem marineblau oder sattem smaragdgrün. Mehr Veranstaltungen auf Sardinien Mehr über La Maddalena im Nordosten von SardinienLabels: Auckland, costa smeralda, Dubai, g8, Hong Kong, la maddalena, Louis Vuitton Trophy, Madalena-Archipel, Mascalzone Latino, olbia, regatta, sardinien, Segeln, Segelregatta
Gewerkschaften haben zum Generalstreik auf Sardinien aufgerufen
 Italiens Gewerkschaftsverbände Cgil, Cisl und Uil haben auf Sardinien zu einem Generalstreik gegen die Krise auf der Insel aufgerufen. Cagliari hat sich am heutigen 5. Februar 2010 auf einen schwarzen Freitag eingestellt. Für die Protestkundgebung in der Inselhauptstadt werden mehr als 20.000 Menschen erwartet. Sie protestieren gegen die ihrer Meinung nach unangemessene Politik der Region Sardinien und der Regierung in Rom zur Bekämpfung der steigenden Arbeitslosigkeit und zunehmenden Rezession auf der Insel. Auslöser für den Protest ist die geplante Schließung der Aluminiumhütten des amerikanischen Unternehmens Alcoa in Portovesme, im Südwesten von Sardinien. Die EU hatte nach einer Prüfung festgestellt, dass Italien dem Aluminiumhersteller seit 2006 unerlaubt Sondertarife für Strom gewährte und Alcoa am 19. November 2009 aufgefordert die Subventionen teilweise zurückzuzahlen. Das Unternehmen hat die Entscheidung der Kommission jedoch angefochten und das Werk auf Sardinien mit mehr als 500 Beschäftigten im Dezember 2010 bis zur Aufhebung oder Abänderung der Rückforderungen geschlossen. Im Pressebericht der EU vom 19. November 2009 heißt es: „Die Sondertarife für Strom, die Italien dem Unternehmen Alcoa von 2006 bis 2010 für seine Aluminiumhütten auf Sardinien und im Veneto einräumt, tragen lediglich zur Senkung der Betriebskosten von Alcoa bei und lassen sich nicht anders rechtfertigen. Somit verschaffen sie dem Unternehmen einen unfairen Wettbewerbsvorteil gegenüber seinen Konkurrenten, die ohne Subventionen auskommen müssen. Daher hat die Kommission Italien aufgefordert, die rechtswidrigen Subventionen einzustellen und die bereits an Alcoa ausgezahlte Beihilfe zum Teil zurückzufordern.“ Im Januar 2010 traten die Beschäftigten von Alcoa in den Streik. Sie fordern konkrete Maßnahmen seitens der italienischen Regierung, damit die Arbeit in den Aluminiumhütten im Sulcis Iglesiente wieder aufgenommen werden kann und die Wirtschaft der Insel wieder in Gang kommt. Doch die Demonstration am heutigen Freitag ist nicht nur ein Protest gegen die Schließung von Alccoa und anderen Unternehmen auf der Insel, sie richtet sich auch gegen den Stellenabbau im staatlichen Erziehungswesen. Pressebericht der EU: Kommission untersagt Strompreissubventionen für Alcoa und ordnet teilweise Rückforderung bereits gewährter Beihilfen anLabels: Alcoa, Aluminiumhütte, Arbeitslosigkeit, cagliari, generalstreik, Krise, Regierung Rom, Region Sardinien, Rezession, sardinien, Schließung Werk, Stellenabbau, streik, Streik Sardinien
Billigflüge nach Sardinien: Ryanair schaltet Sommerflugplan für Verbindungen nach Alghero und Cagliari frei
Der irische Billigflieger Ryanair hat seinen Sommerflugplan 2010 für Flüge nach Sardinien freigeschaltet. Von April bis Oktober 2010 wird die zweitgrößte Mittelmeerinsel von mehreren deutschen Flughäfen angesteuert. Wermutstropfen für Insel-Fans: Die einzigen Österreich- und Schweiz-Verbindungen der Iren, Graz-Alghero und Basel-Cagliari, werden im Sommer diesen Jahres nicht mehr angeboten. Auch die Strecke Hamburg/Lübeck-Alghero taucht im Sommerflugplan 2010 nicht mehr auf. Ab April geht es ab Frankfurt-Hahn täglich nach Alghero sowie dienstags, donnerstags und sonnabends nach Cagliari. Ab Düsseldorf-Weeze fliegen die Iren dienstags, donnerstags und samstags nach Cagliari sowie montags und freitags nach Alghero. Jeweils mittwochs und sonntags heben die Boeing 737-800 der Fluggesellschaft vom Baden-Airpark bei Karlsruhe in Richtung der sardischen Inselhauptstadt Cagliari ab. Von Memmingen im Allgäu, von den spitzfindigen Billigfliegern werbeträchtig München-West getauft, kann man im Sommer 2010 jeweils montags und freitags in das nordwest-sardische Alghero fliegen. Der Flughafen Bremen ist die Wahl für Sardinien-Fans aus Norddeutschland: Von der Hansestadt aus heben die Flieger jeweils dienstags und donnerstags Richtung Alghero ab. Ob 2010 kurzfristig, wie im letzten Jahr, noch weitere Sardinienverbindungen in den Ryanair-Flugplan aufgenommen werden, darf bezweifelt werden. Die Fluggesellschaft aus Dublin fordert von der Region Sardinien Marketingzuschüsse in Höhe von fünf Millionen Euro, die die Region aber nicht zu zahlen bereit ist. Die Inselregierung kofinanziert die Ryanair-Verbindungen nach Cagliari und Alghero bereits jetzt mit circa sieben Millionen Euro. Das sind 1,2 Millionen Euro weniger als 2009, berichtet die sardische Tageszeitung L’Unione Sarda. Die Region möchte ihre Gelder lieber anderweitig ausgeben: Man stehe bereits in Verhandlungen mit Easyjet über weitere Verbindungen auf die Insel, wird spekuliert. Außerdem sollen die Flughäfen Oristano-Fenosu und Tortolí-Arbatax ausgebaut werden, betonte Insel-Gouverneur Ugo Capellacci am 2. Februar 2010 auf einer Kabinettssitzung in Arzachena. >> Übersicht über alle Flüge nach SardinienLabels: billigflieger, billigflüge, Düsseldorf, flüge nach alghero, flüge nach cagliari, flüge nach sardinien, Frankfurt hahn, regione autonoma della sardegna, ryanair, Sommerflugplan 2010
Altrove. All'infinito: Einzelausstellung des sardischen Künstlers Marco Lampis in Nuoro, im Zentrum von Sardinien
 Die Ausstellung "Altrove. All'infinito" (Anderswo. Im endlosen Jenseits) vom 23. Januar bis 21. Februar 2010 im Museo d'Arte Provincia ( MAN) in Nuoro zeigt die Werke des 34-jährigen Künstlers Marco Lampis. Der 34-jährige Fotograf und Videokünstler aus Cagliari beschäftigt sich in seinen Werken mit den Themen Lärm, Zeit, Staub und Architektur, insbesondere an verlassenen Orten. Bei der Arbeit können Geräusche störend wirken, Verstellungen bzw. Entstellungen hervorrufen, doch Lärm kann auch Beachtung verdienen, beispielsweise indem man der Klangaktivität Aufmerksamkeit schenkt und nicht mehr zwischen Ton und Lärm unterscheidet. Krach, Gedröhn, Radau wird in Lampis Werken außerdem als Abfallprodukt oder Ablagerung präsentiert, als Überbleibsel wie die verlassenen Orte und die sich in ihnen befindenden Gegenstände. Die Ausstellung im Herzen von Sardinien ist noch bis zum 21. Februar 2010 zu sehen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 13.00 Uhr und 16.30 bis 20.30 Uhr. Montags geschlossen. Eintritt frei.
Mehr Ausstellungen auf Sardinien Labels: Ausstellung, cagliari, Kunstausstellung, MAN, Marco Lampis, Museum für Kunst, Nuoro, sardinien
Die schönsten Strände Europas: Times wählt Cala Luna im Osten von Sardinien auf Platz 12
 Vor knapp zwei Wochen hat die Online-Ausgabe der britischen Zeitung "The Times“ die wunderschöne Bucht Cala Luna an der Ostküste von Sardinien in die Liste der schönsten Strände Europas eingereiht. Die ersten sechs Plätze der Hitliste, die das Blatt am 17. Januar 2010 zusammengestellt hat, ging an Strände in der Bretagne, in den Pyrenäen, in Languedoc, der Camargue, der Provence und auf Korsika. Gefolgt werden die Strände Frankreichs von vier Badezielen in Spanien. Auf Platz 12, hinter der „Grotta Azzurra“ auf der italienischen Insel Capri, steht der Traumstrand Cala Luna auf Sardinien. Die sichelmondförmige Bucht im Golf von Orosei zählt tatsächlich zu den Schönsten der Insel. Sie liegt in der Nähe der Grotta del Bue Marino und lockt mit azurblauem Wasser, großen Höhlen sowie puderzuckerweißem Sand. Die Bucht ist nur auf dem Seeweg mit Ausflugsbooten ab Arbatax, Santa Maria Navarrese und Cala Gonone oder zu Fuß über einen Wanderweg zu erreichen. Hier lässt sich ein Badeurlaub mit tollen Trekking-Touren kombinieren. Auf Platz 13 bis 20 folgen Strände aus Griechenland, Kroatien, Litauen, Zypern, Portugal, Deutschland und Holland: Vom langen, feinen, hellen Sandstrand mit azurblauem, glasklaren Wasser bis hin zur schroffen, rauen Küste mit tosender Brandung hat die Top Twenty der Times für jeden Geschmack etwas zu bieten. Die Top-Twenty-Liste der schönsten Strände Europas1. Plage Conguel (Bretagne, Frankreich) 2. Lac de Mondély (Pyrenäen, Frankreich) 3. Collioure (Languedoc, Frankreich) 4. Plage de Piemanson (Camargue, Frankreich) 5. Notre Dame, Ile de Porquerolles (Provence, Frankreich) 6. Palombaggia (Korsika, Frankreich) 7. Cala d’Aiguafreda (Costa Brava, Spanien) 8. La Concha (San Sebastian, Spanien) 9. Las Salinas (Ibiza, Spanien) 10. Platja Illetes (Formentera, Spanien) 11. Blaue Grotte (Capri, Italien) 12. Cala Luna (Sardinien, Italien) 13. Bonj ‘Les Bains’ (Hvar, Kroatien) 14. Panormos (Mykonos, Griechenland) 15. Papafrangas (Milos, Griechenland) 16. Polis (Zypern) 17. Porto Santo (Madeira, Portugal) 18. Palanga (Litauen) 19. Sylt (Deutschland) 20. Terschelling (Westfriesische Inseln, Holland) >> Die atemberaubende Ogliastra an der Ostküste von Sardinien>> Die schönsten Badeziele im Golf von Orosei - am smaragdgrünen Meer und zwischen schroffen Bergen Labels: Cala Luna, golf von orosei, Grotta del Bue Marino, Ogliastra, Ostküste Sardinien, sardinien, schönste Strände Europas, Strände Sardinien, The Times, Top Badestrände, top strände
Stintino Windsurf & Kitesurf Contest 2010 – Surf-Wettbewerb an der Nordwestküste von Sardinien
Labels: Asinara, Kitesurf, Kitesurf Sardinien, La Pelosa, sardinien, Stintino, Strand, Surf-Contest, Surf-Wettbewerb, Surfen Sardinien, Wellenreiten, Windsurf, Windsurf Sardinien
|
| |
© Sardinien.com -
info@sardinien.com
Nachdruck und Weiterverbreitung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung
|
|