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Fähre der Grimaldi Lines im Hafen von Genua.
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Fährhafen-Guide
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ab Genua, Livorno, Piombino
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Der Hafen von Genua ist einer der wichtigsten Fracht-und Fährhäfen
Italiens. Hier legen die Sardinien-Fähren von Tirrenia, Grimaldi
Navi Veloci und Moby Lines nach Olbia und Porto Torres ab (Alle
Sardinien-Fähren ab Genua im Überblick). Auch Fähren
nach Korsika, Spanien und Afrika starten ab Genua.
Im Jahr 2007 hat der Hafen an die 2,5 Millionen Passagierbewegungen
gezählt. Aber Genua ist auch der Ausgangshafen zahlreicher Mittelmeerkreuzfahrten
und ein wichtiger Containerhafen.
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Die Anfahrt auf den Hafen Genua ist denkbar einfach: Von der
Autobahn A7 aus Mailand führt ein Zubringer (Autobahnabfahrt
Genova Ovest, porto di genova/aeroporto Cristoforo Colombo)
direkt zum Hafen.
Achtung, die Abfahrt befindet sich kurz hinter einer Kurve.
Wer die Ausfahrt zum Hafen verpasst hat, kann auch Genua Est
abfahren, muss dann aber immer geradeaus quer durch die ganze
Stadt fahren. Zur Rush Hour nicht zu empfehlen, also besser
bei der ersten Möglichkeit umdrehen.
In den Abendstunden vor Abfahrt der Fähren können
sich lange Staus bis zurück auf die Autobahn bilden.
Im Sommer also rechtzeitig anreisen!
In Genua selbst ist der Weg zum Hafen fast überall ausgeschildert,
allerdings können die Bezeichnungen wechseln (porto passegeri,
passenger terminals, terminal traghetti, imbarchi/check In).
Der Bahnhof der Staatlichen Eisenbahnen Ferrovie dello Stato/Trenitalia
(Haltestelle Genova-Marittima) befindet sich in Reichweite
zu den Landungsbrücken. Vom Flughafen Genua besteht ein Shuttleservice
zum Bahnhof Marittima. |


Aufkleber signalisieren Fährgesellschaft
und Zielhafen. Sie werden in das Fahrzeug gelegt und/oder auf
den Außenspiegel geklebt. |
Die Ticketschalter für Fahrzeuge befinden sich unterhalb
der der Stazione Marittima werden Fährgutscheine eingelöst
oder ausgestellte Tickets angenommen.
Am Ticketschalter erfährt man die Nummer der Landungsbrücke
("Imbarco"). Alle Unterlagen vom Ticketschalter unbedingt
aufbewahren!
In den Warteschlangen an der Hafenmole oder kurz vor Auffahrt
auf die Fähre wird das endgültige Boarding-Ticket
ausgestellt.
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Hier gibt es alles, was für die Reise wichtig ist: Ticketschalter,
ein Supermarkt, zahlreiche Läden und Geschäfte. Der Zugang erfolgt
entweder vom Parkplatz vor den Imbarkationsschaltern oder über
eine Treppe von den Parkplätzen am Hafen aus.
Manche Fähren legen zur Hochsaison am Kreuzfahrtterminal
"Ponte Levante A. Doria" an, das sich am östlichen
Ende des Hafens befindet. Wer von dort ablegt, muss einen langen
Fußweg hinter sich bringen, um an die Stazione MArittima
zu kommen. Deshalb lieber den Wagen kurz am Fährterminal
abstellen und Erledigungen machen.
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Hat man die richtige Landungsbrücke gefunden, heißt
es erst einmal Schlange stehen. An der Hafenmole werden Fahrzeuge
in Reihen eingewiesen. Auf die Sauberkeit der sanitären Anlagen bei den Landungsbrücken sollte man sich nicht verlassen.
Sobald die Fähre anlegt und ankommende Passagiere, PKW
und Waren abgefertigt hat, beginnt auch schon das Check In der
neuen Passagiere.
Mitarbeiter des Hafens geben ein Zeichen, wenn die jeweilige
Autoschlange in die Fähre einfahren kann. Hier müssen noch einmal
alle Fährtickets vorgezeigt werden. Beifahrer müssen die
Fähre zu Fuß betreten.
Hat man den Wagen in der Garage abgestellt, kann man nicht zu
Fahrzeug zurückkehren. Deshalb sollte man alles, was man
für die Überfahrt oder die Nacht in der Kabine benötigt,
schon zu Hause in Ruhe in einer gesonderten Tasche zusammenstellen.
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Ein letzter Blick auf den Hafen von Genua und die endlos vielen
Hochhäuser der traditionsreichen Hafenstadt. Jetzt kann
die Reise nach Sardinien beginnen! |
Fähren
und Fährhäfen auf und nach Sardinien auf einer größeren Karte
anzeigen
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Letzte
Änderung: 15. Juli 2010 |
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