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SANTA MARGARITA DI PULA;


Promi-Klatsch:
Beckham auf Sardinien: Mit Security und Anwälten gegen unliebsame Fotografen





Das englische Nationalteam hat sich in der letzten Woche im sardischen Pula (südlich von Cagliari) auf die Europameisterschaften in Portugal vorbereitet. Der Star der Mannschaft David Beckham, stand wie immer im Zentrum der Interessen von Journalisten und Fotografen. Die Papparazzi, die sich schöne Strandbilder von dem englischen Fußballstar mit seiner Frau Victoria Adams und ihren Söhnen Brooklin und Romeo erhofften, haben nicht mit dem harten Durchgreifen der Wachmänner gerechnet. Beckham wollte den Fotografen nur für wenige offizielle Aufnahmen zur Verfügung stehen. Deshalb drohte unliebsamen Fotografen unangenehmer Besuch von vier Wachmännern, die die Hotelzimmer der Fotografen stürmten und sie zwangen, die Fotos aus ihren Digitalkameras zu löschen. Mit einem unfreundlichen „You must go“ wurden die Fotoreporter anschließend aus dem Hotel befördert. Wie die schweizer Blouevardzeitung „Blick“ berichtet, wollen die Beckhams Paparazzi-Bilder von Sohn Brooklyn am Strand von Pula sogar rechtlich vorgehen. Die Anwälte der englischen Football Association haben die englischen Zeitungen davor gewarnt, die Bilder zu veröffentlichen. Schon ließ Beckham schimpfte Beckham über die Regenbogenpresse. In einer Pressekonferenz in der Nobelherberge Forte Village sagte der Starkicker: „Die Art und Weise wie ich und meine Familie behandelt wurden, ist eine absolute Schande“, beschwerte er sich über die britischen Klatschblätter.


Wollte sich auf Sardinien nur beim
Posieren am Hotelpool ablichten
lassen: Der englische Starkicker
David Beckham
(Foto: Keystone/Blick)




Timo G. Lutz

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